content-strategy
von coreyhaines31content-strategy unterstützt Teams dabei, ein Content-Marketing-Programm mit klaren Themenfeldern, Buyer-Stage-Mapping, Priorisierung und einer praxistauglichen Publishing-Roadmap zu planen. Nutzen Sie die Skill, um Kontext aufzubauen, zentrale Dateien zu prüfen und vage Ziele in eine umsetzbare Strategie zu überführen.
Diese Skill erreicht 82/100 und ist damit ein überzeugender Directory-Eintrag für Nutzer, die einen wiederverwendbaren Planungs-Workflow suchen statt eines allgemeinen Prompts wie „gib mir Content-Ideen“. Das Repository bietet klare Trigger-Formulierungen, strukturierte Discovery-Fragen, Planungs-Frameworks und durch Evals abgesicherte Erwartungen, sodass ein Agent sie mit vergleichsweise wenig Interpretationsaufwand aufrufen und anwenden kann.
- Hohe Auslösbarkeit: Die Beschreibung nennt viele natürliche Nutzerintentionen und grenzt diese Skill ausdrücklich von Copywriting, SEO-Audit und Social-Content ab.
- Operativ nützlich: Die Skill sammelt Geschäfts- und Kundenkontext, prüft auf vorhandene Kontextdateien aus dem Produktmarketing und arbeitet mit konkreten Planungselementen wie Themenfeldern, Buyer-Stage-Mapping und Priorisierung.
- Gute Vertrauenssignale: Die Skill ist substanziell ausgearbeitet, enthält Evals mit konkreten Assertions und liefert eine relevante Referenzdatei für verwandte Implementierungsentscheidungen mit.
- Die Einführung erfolgt nur dokumentationsbasiert: Es gibt keinen Installationsbefehl, kein Script und keine paketierte Setup-Hilfe. Nutzer sind daher darauf angewiesen, `SKILL.md` zu lesen und die Skill manuell zu integrieren.
- Das Begleitmaterial ist noch begrenzt: Es ist nur eine Referenzdatei enthalten, was die tiefergehende Orientierung für Varianten wie unterschiedliche Content-Modelle, Teamgrößen oder kanalspezifische Strategien einschränkt.
Überblick über den content-strategy-Skill
Was der content-strategy-Skill leistet
Der content-strategy-Skill hilft dabei, ein vages Content-Marketing-Ziel in einen strukturierten Plan zu überführen: welche Themenfelder abgedeckt werden sollten, welche Fragen der Zielgruppe beantwortet werden müssen, wie sich Inhalte entlang der Buyer Journey zuordnen lassen und was zuerst veröffentlicht werden sollte. Er ist für die Content-Planung gedacht, nicht nur für das Schreiben einzelner Artikel.
Für wen sich dieser Skill am besten eignet
Dieser content-strategy-Skill passt besonders gut für:
- B2B-SaaS- und Service-Teams, die ein Content-Programm aufbauen oder reparieren
- Marketer mit vielen verstreuten Blog-Ideen, aber ohne klare Priorisierungsmethode
- Gründer, die ihr Produkt gut kennen, aber eine Content-Roadmap brauchen
- Agents, die ein wiederholbares Framework statt eines einmaligen Brainstormings benötigen
Die eigentliche Aufgabe dahinter
Die meisten Nutzer brauchen nicht einfach „mehr Content-Ideen“. Sie brauchen ein Entscheidungssystem:
- welche Inhalte Traffic, Autorität oder Leads unterstützen
- welche Themen zu welcher Buyer-Phase passen
- worauf sich begrenzte Schreibkapazitäten konzentrieren sollten
- wie sich suchgetriebene Inhalte mit stärker teilbaren Thought-Leadership-Formaten ausbalancieren lassen
Genau hier ist content-strategy nützlicher als ein generischer Prompt.
Was diesen Skill besonders macht
Das Repository gibt diesem Skill deutlich mehr Struktur als ein lockeres Brainstorming mit Prompt. Es fordert vor der Planung ausdrücklich Business-Kontext, Customer Research, Inputs zum Ist-Zustand und Content-Ziele ein. Außerdem steuert es gezielt auf Folgendes hin:
- 3 bis 5 Content-Pillars
- Mapping nach Buyer-Phasen
- Keyword-Chancen je Phase
- eine Mischung aus suchbaren und gut teilbaren Inhalten
- ein Priorisierungs-Framework statt nur einer Themenliste
Wann du ihn nicht verwenden solltest
Nutze content-strategy nicht, wenn du vor allem Folgendes brauchst:
- ein SEO-Audit bestehender Seiten
- Social-first-Content-Planung
- Copy für einen einzelnen Artikel oder eine Landingpage
Bei diesem Skill geht es darum zu entscheiden, welches Content-Programm aufgebaut, überarbeitet oder skaliert werden soll.
So nutzt du den content-strategy-Skill
Installationskontext und wo dieser content-strategy-Skill liegt
Der GitHub-Skill befindet sich unter skills/content-strategy im Repository coreyhaines31/marketingskills. Wenn du ein Skills-kompatibles Setup nutzt, installierst du ihn aus dem Repo und rufst den Skill anschließend bei der Planung einer Content-Strategie auf.
Ein gängiges Installationsmuster ist:
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills --skill content-strategy
Wenn deine Umgebung einen anderen Skill-Loader verwendet, füge den Ordner aus demselben Repo-Pfad manuell hinzu.
Diese Dateien solltest du zuerst lesen
Für eine schnelle Installationsentscheidung lies in dieser Reihenfolge:
skills/content-strategy/SKILL.mdskills/content-strategy/evals/evals.jsonskills/content-strategy/references/headless-cms.md
Warum genau diese Reihenfolge:
SKILL.mdzeigt den tatsächlichen Planungsablaufevals/evals.jsonmacht sichtbar, wie „gute Outputs“ konkret aussehenreferences/headless-cms.mdist nur relevant, wenn die CMS-Wahl oder das Content-Modell die Strategie beeinflusst
Starte mit Product-Marketing-Kontext
Der content-strategy-Skill prüft gezielt auf .agents/product-marketing-context.md oder .claude/product-marketing-context.md. Das ist wichtig, weil schwache Strategie-Outputs meist durch fehlenden Positionierungs-, Zielgruppen- und Produktkontext entstehen.
Bevor du den Prompt sendest, solltest du entweder diese Datei bereitstellen oder die gleichen Inhalte direkt in deiner Anfrage mitgeben:
- was ihr verkauft
- Ideal Customer Profile
- Kategorie und Alternativen
- wichtigste Pain Points
- Kauftrigger
- Produktdifferenzierungsmerkmale
- primäres Business-Ziel für Content
Minimale Inputs, die der content-strategy-Skill braucht
Du kannst content-strategy auch mit unvollständigen Informationen nutzen, aber die Qualität steigt deutlich, wenn du Folgendes mitgibst:
- Business-Typ und Zielgruppe
- aktueller Content-Status: kein Blog, veralteter Blog, stagnierender Traffic, zufällige Themen
- Ziel: Traffic, Leads, Brand Awareness, Sales Enablement, Thought Leadership
- Kundenfragen und Einwände
- bekannte Produkt-Use-Cases
- Distributionsgrenzen: Teamgröße, Budget, Veröffentlichungsrhythmus
- bestehende Domain Authority oder starke Kanäle
Ohne diese Angaben kann der Skill zwar immer noch ein Framework erzeugen, die Priorisierung bleibt dann aber eher generisch.
So wird aus einem groben Ziel ein starker Prompt
Schwacher Prompt:
- „Help with content strategy.“
Bessere content-strategy-Nutzung:
- „Use the content-strategy skill. We sell expense management software to finance teams at 50–500 employee companies. We have no blog yet. Goal is pipeline-qualified traffic, not vanity traffic. Build 3–5 content pillars, map topics by buyer stage, suggest a searchable vs shareable mix, and prioritize the first 10 pieces using a scoring framework.”
Dieser Prompt funktioniert, weil er Folgendes liefert:
- Markt
- Zielgruppe
- aktueller Stand
- Business-Ziel
- gewünschte Deliverables
Fordere Outputs an, die Entscheidungen verändern
Gute content-strategy usage bedeutet nicht einfach nur „gib mir Ideen“. Bitte um Artefakte, mit denen du arbeiten kannst:
- Content-Pillars
- Themen-Mapping nach Buyer-Phase
- Priorisierungs-Scoring
- Kalender für das erste Quartal
- empfohlene Formate
- Lücken in der aktuellen Abdeckung
- Annahmen, die validiert werden müssen
So wird der Skill operativ nutzbar statt nur inspirierend.
Empfohlener Workflow für den ersten Einsatz
Ein sinnvoller erster Durchlauf:
- Teile Business- und Zielgruppenkontext.
- Beschreibe das aktuelle Content-Problem.
- Bitte um Pillars und Mapping nach Buyer-Phasen.
- Bitte um Priorisierung der ersten 10 bis 20 Ideen.
- Bitte um einen realistischen Veröffentlichungsrhythmus auf Basis der Teamkapazität.
- Erst danach solltest du einzelne Briefings oder Outlines anfordern.
Diese Reihenfolge verhindert einen typischen Fehler: bereits ausformulierte Artikelideen zu erzeugen, bevor überhaupt klar ist, wofür das Content-Programm da sein soll.
Was der content-strategy-Skill in der Regel gut liefert
Ausgehend von den Signalen im Repository und den Evals ist der content-strategy-Skill besonders verlässlich bei:
- Strategiearbeit von Grund auf
- der Korrektur eines Content-Programms, das beliebig wirkt
- der Verbindung von Themen mit echten Zielgruppenfragen
- dem Ausbalancieren von SEO-getriebenem Content und Thought Leadership
- dem Aufbau einer sinnvollen ersten Roadmap
Weniger stark ist er bei fortgeschrittenem Keyword-Clustering mit speziellen Tooling-Workflows; der Schwerpunkt liegt klar auf strategischer Planung.
Nutze das Priorisierungsmodell, nicht nur Themenlisten
Eines der nützlichsten Signale im Repo ist der Scoring-Ansatz in den Evals:
- customer impact: 40%
- content-market fit: 30%
- search potential: 20%
- resources: 10%
Wenn du den content-strategy-Skill ohne explizite Scoring-Anfrage nutzt, bekommst du leicht eine lange Liste plausibler Themen ohne belastbare Rangfolge. Bitte daher ausdrücklich um Bewertung oder Tiering der Ideen, damit der Plan auch unter echten Ressourcenlimits tragfähig bleibt.
So gehst du mit bestehendem Content um
Wenn du bereits einen großen Blog hast, frage nicht nur nach „neuen Ideen“. Gib dem Skill stattdessen mit:
- wie viele Beiträge bereits existieren
- ob der Traffic wächst, stagniert oder sinkt
- welche Themen heute schon dominieren
- welche Conversion-Pfade es gibt
- was redundant oder strategisch daneben wirkt
Damit verschiebt sich der Fokus des Skills von reiner Ideation hin zu Aufräumarbeit: Pillars konsolidieren, Lücken identifizieren und zufälliges Publizieren reduzieren.
Wann die CMS-Referenz wichtig wird
Die enthaltene Datei references/headless-cms.md ist relevant, wenn deine Content-Strategie von strukturiertem Content, wiederverwendbaren Content-Typen oder Multi-Channel-Ausspielung abhängt. Besonders nützlich ist sie, wenn:
- Marketing und Engineering gemeinsam die Content-Architektur planen
- ihr programmatisch erzeugte Seiten benötigt
- Content-Modelle die redaktionelle Geschwindigkeit beeinflussen
Wenn du nur Themen planen willst, kannst du diese Datei am Anfang überspringen.
FAQ zum content-strategy-Skill
Ist dieser content-strategy-Skill besser als ein normaler Prompt?
In der Regel ja, wenn dein Problem strategischer Natur ist. Ein generischer Prompt liefert oft unverbundene Themenideen. Dieser Skill zwingt das Modell dazu, zuerst Kontext einzusammeln, dann Pillars aufzubauen, sie Buyer-Phasen zuzuordnen und die Outputs zu priorisieren. So entsteht ein Plan, den du intern auch vertreten kannst.
Eignet er sich für Einsteiger im Content-Marketing?
Ja, besonders für Einsteiger, die ein Framework brauchen. Der Skill gibt Struktur rund um Ziele, Zielgruppenfragen und Planungslogik. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass du Produkt und Kunden klar genug beschreiben kannst, damit das Modell sinnvoll darauf aufbauen kann.
Funktioniert er für content-strategy in Content-Marketing-Teams ohne bestehenden Blog?
Ja. Tatsächlich decken die Evals ausdrücklich einen „starting from scratch“-Fall ab. Damit ist dies ein guter content-strategy guide für Teams, die ihr erstes Content-Programm aufsetzen und dafür Pillars, Cadence und erste Formate brauchen.
Kann er helfen, wenn wir bereits viele Inhalte haben?
Ja, aber du solltest das Problem als strategische Drift, stagnierenden Traffic, schwache Abdeckung oder schlechte Ausrichtung an Buyer-Bedürfnissen formulieren. Der Skill ist nützlicher für die Neuordnung eines Content-Programms als für technische SEO-Diagnosen über Hunderte von Seiten.
Ersetzt content-strategy Keyword-Recherche-Tools?
Nein. Der content-strategy-Skill kann Keyword-Chancenfelder identifizieren und nach Buyer-Phasen zuordnen, ersetzt aber keine dedizierten Keyword-Datensätze, keine SERP-Analyse und keine Performance-Analytics. Nutze ihn, um festzulegen, wo du tiefer prüfen solltest, und validiere dann mit SEO-Tools.
Wann sollte ich content-strategy nicht installieren?
Lass content-strategy install aus, wenn du ausschließlich Folgendes brauchst:
- Article Drafting
- Generierung von Social Posts
- SEO-Audit auf Seitenebene
- redaktionelles Umschreiben des Stils
Nutze den Skill dann, wenn die eigentliche Schwierigkeit darin liegt zu entscheiden, was erstellt werden soll und warum.
So verbesserst du den content-strategy-Skill
Präzisere Customer Research bereitstellen
Der schnellste Weg, content-strategy-Outputs zu verbessern, ist echte Sprache aus dem Kaufprozess mitzugeben:
- Fragen aus Demos
- häufige Einwände
- Trigger-Events
- „why now“-Momente
- Alternativen, mit denen Kunden euch vergleichen
So verschiebt sich der Skill von generischen Themen hin zu kommerziell relevanten Inhalten.
Business-Ziele klar von Traffic-Zielen trennen
Viele schwache Outputs entstehen durch vermischte Zielsetzungen. Sage klar, ob Content Folgendes treiben soll:
- Top-of-Funnel-Traffic
- Lead-Erfassung
- Sales Enablement
- Kategorie-Education
- Brand Authority
Eine Content-Strategie für Demos unterscheidet sich deutlich von einer Content-Strategie für Reichweite.
Gib Rahmenbedingungen an, um die herum das Modell planen kann
Verstecke operative Grenzen nicht. Teile dem Skill mit:
- wie viele Stücke ihr pro Monat veröffentlichen könnt
- ob SMEs verfügbar sind
- ob Design oder eigene Research realistisch sind
- ob ihr Videos, Templates oder nur Artikel umsetzen könnt
Der content-strategy-Skill wird besser, wenn er innerhalb echter Constraints plant, statt ein Idealteam vorauszusetzen.
Frage nach Qualität der Pillars, nicht nach Anzahl
Ein typischer Fehler sind breite, überlappende Pillars. Bitte den Skill darum, dass jeder Pillar:
- an ein Kundenproblem gebunden ist
- sich klar von den anderen unterscheidet
- breit genug für mehrere Formate ist
- nah genug am Produkt bleibt, um Business-Ziele zu unterstützen
Wenn die Pillars unscharf sind, werden alle nachgelagerten Themen ebenfalls unscharf.
Stage-by-Stage-Mapping erzwingen
Wenn der erste Output zufällig wirkt, bitte den Skill darum, die Themen neu zu ordnen nach:
- awareness
- consideration
- decision
- implementation oder post-purchase
Das ist einer der klarsten Hebel, um content-strategy usage zu verbessern, weil dadurch fehlende Phasen und Überinvestitionen in Top-of-Funnel-Content sichtbar werden.
Den ersten Entwurf mit Gap-Fragen verbessern
Nach dem ersten Plan solltest du nachhaken:
- Which pillar has the strongest customer pain and weakest current coverage?
- Which topics are likely to attract the wrong audience?
- Which ideas are high search volume but low buying intent?
- Which 5 pieces should we publish first if we only have 6 weeks?
Solche Anschlussfragen bringen meist mehr Wert als einfach 50 weitere Ideen anzufordern.
Beispiele für starke und schwache Themen verwenden
Wenn ihr bereits wisst, was euer Team als on-brand oder off-brand ansieht, gib Beispiele mit. Der Skill versteht redaktionelle Grenzen dann schneller und driftet seltener in Inhalte ab, die zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber kein qualifiziertes Interesse.
Strategie validieren, bevor die Produktion skaliert wird
Ein guter Output des content-strategy-Skills sollte zunächst zu kleinen Tests führen:
- einige Stücke aus unterschiedlichen Pillars veröffentlichen
- qualifiziertes Engagement messen
- prüfen, welche Phase in nächste Schritte konvertiert
- das Scoring-Modell nachschärfen
Behandle den ersten Plan als Entscheidungshilfe, nicht als festgeschriebene Jahres-Roadmap.
