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on-page-seo-auditor

von aaron-he-zhu

Die Skill on-page-seo-auditor prüft eine einzelne URL anhand eines Ziel-Keywords und bewertet Titel, Meta-Angaben, Überschriften, Inhalte, Links, Bilder sowie technische Grundlagen mit priorisierten Verbesserungsvorschlägen.

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Hinzugefügt31. März 2026
KategorieSEO Content
Installationsbefehl
npx skills add aaron-he-zhu/seo-geo-claude-skills --skill on-page-seo-auditor
Kurationswert

Diese Skill erreicht 82/100 und ist damit ein starker Verzeichnis-Kandidat für Nutzer, die einen strukturierten Workflow für On-Page-SEO-Audits statt eines generischen SEO-Prompts suchen. Das Repository liefert klare Hinweise auf gute Auslösbarkeit, eine wiederholbare Bewertungsmethode und konkrete Ausgabeformate. Mit einem klareren Quickstart und deutlicheren Voraussetzungen für die Ausführung wäre die Nutzung jedoch einfacher.

82/100
Stärken
  • Sehr gut auslösbar: Das Frontmatter enthält viele explizite Trigger in Nutzersprache für Seiten-SEO-Diagnosen, Bewertungen und Fragen zu Ranking-Verlusten.
  • Operativ nützlich: Die Skill wird durch ein ausgearbeitetes Audit-Beispiel, wiederverwendbare Audit-Vorlagen und ein detailliertes Bewertungsraster mit 8 Audit-Bereichen gestützt.
  • Hoher Agenten-Nutzen: Der Workflow verspricht bewertete Reports und priorisierte Maßnahmen und bietet damit strukturiertere Orientierung als ein ad hoc formulierter Prompt.
Hinweise
  • In den vorliegenden Nachweisen gibt es keinen Installationsbefehl und keinen klar erkennbaren Quickstart, daher müssen Nutzer Setup- und Aufrufdetails womöglich selbst erschließen.
  • Die Ausführung wirkt dokumentengetrieben und WebFetch ist erlaubt, jedoch fehlen Skripte oder Tooling-Artefakte zur automatisierten Extraktion oder Validierung.
Überblick

Überblick über den on-page-seo-auditor Skill

Was der on-page-seo-auditor Skill leistet

Der on-page-seo-auditor Skill bewertet die Onpage-SEO einer einzelnen Seite und verwandelt die Prüfung in einen Report mit Score und priorisierten Maßnahmen. Im Fokus stehen die Elemente, die Teams bei schwacher Performance meist zuerst brauchen: Title-Tag, Meta-Description, Überschriften, Content-Qualität, Keyword-Nutzung, interne Links, Bilder und grundlegende technische Signale.

Für wen er geeignet ist

Dieser Skill eignet sich besonders für SEO-Spezialisten, Content-Marketer, Redakteure, Growth-Teams und Website-Betreiber, die ein strukturiertes Seiten-Audit wollen, ohne jedes Mal manuell ein Bewertungsschema aufzubauen. Besonders nützlich ist er, wenn die eigentliche Frage nicht lautet „Erklär mir SEO“, sondern „Sag mir, warum diese Seite nicht rankt und was ich zuerst beheben sollte“.

Welches Problem er löst

Die meisten nutzen den on-page-seo-auditor, um eine URL anhand eines Ziel-Keywords zu diagnostizieren und anschließend mit einer Aufgabenliste herauszugehen, die direkt an Texter, Redaktion oder Entwicklung übergeben werden kann. Der Mehrwert ist nicht nur eine Checkliste, sondern die Kombination aus:

  • einem wiederholbaren Scoring-Modell
  • einer Analyse Abschnitt für Abschnitt
  • klaren Prioritäten für Korrekturen
  • Ausgabevorlagen, die Audits über mehrere Seiten hinweg konsistent halten

Was diesen Skill von anderen unterscheidet

Im Vergleich zu einem generischen Prompt wie „audit this page“ hat der on-page-seo-auditor Skill eine deutlich stärkere operative Struktur. Das Repository enthält:

  • ein ausgearbeitetes Audit-Beispiel in references/audit-example.md
  • wiederverwendbare Ausgabemuster in references/audit-templates.md
  • ein Bewertungssystem in references/scoring-rubric.md

Das ist wichtig, wenn Audits über Zeiträume oder über mehrere URLs hinweg vergleichbar sein sollen und nicht nur als einmalige Einschätzung dienen.

Geeignete und ungeeignete Einsatzfälle

Besonders passend für:

  • das Audit einer Landingpage, eines Blogbeitrags, Listicles, einer Produktseite oder einer ähnlichen URL
  • die Prüfung, ob eine Seite zu einem primären Keyword und zur Suchintention passt
  • die Erstellung eines praktischen Optimierungs-Briefings für Content-Updates

Weniger ideal für:

  • Crawling kompletter Websites
  • tiefgehende technische SEO-Audits
  • Logfile-Analysen, Indexierungs-Debugging oder Backlink-Arbeit
  • Situationen, in denen weder Seiten-URL noch Seiteninhalt bereitgestellt werden können

So verwendest du den on-page-seo-auditor Skill

Installationskontext für den on-page-seo-auditor

Das Repository stellt in SKILL.md keinen skill-spezifischen Installationsbefehl bereit. In der Praxis installieren die meisten Nutzer daher die übergeordnete Skill-Sammlung und rufen diesen Skill anschließend in ihrer AI-Skill-Umgebung über den Namen auf. Das übliche Installationsmuster lautet:

npx skills add aaron-he-zhu/seo-geo-claude-skills --skill on-page-seo-auditor

Der Skill ist laut Angaben kompatibel mit Claude Code, dem skills.sh marketplace, ClawHub und dem Vercel Labs skills ecosystem. Zusätzliche Systempakete werden nicht benötigt. WebFetch ist das zentrale freigegebene Tool; optionaler Netzwerk- oder MCP-Zugriff kann hilfreich sein, wenn dein Setup externe SEO-Tools unterstützt.

Welche Eingaben der Skill braucht

Für brauchbare Ergebnisse solltest du dem Skill mehr als nur eine URL geben. Mindestens angeben solltest du:

  • die Seiten-URL
  • das primäre Ziel-Keyword
  • den Seitentyp, falls bekannt
  • wichtige sekundäre Keywords
  • das Business-Ziel oder Conversion-Ziel

Sinnvolle optionale Angaben:

  • Zielland oder Zielsprache
  • Zielgruppe
  • bekannte Wettbewerber
  • ob die Seite informational, commercial, transactional oder navigational ist
  • Kontext zu einem aktuellen Ranking-Verlust

Ohne Ziel-Keyword kann der on-page-seo-auditor zwar weiterhin die Seitenqualität bewerten, aber das Scoring für Intent-Match und Keyword-Platzierung wird deutlich weniger aussagekräftig.

Aus einer vagen Anfrage einen guten Prompt machen

Schwacher Prompt:

  • „Check my page SEO“

Besserer Prompt:

  • “Use the on-page-seo-auditor skill to audit https://example.com/best-noise-cancelling-headphones for the keyword best noise cancelling headphones. Page type is commercial roundup. Secondary keywords: wireless noise cancelling headphones, ANC headphones. Evaluate title, meta, H1-H3 structure, content gaps, internal links, image alt text, and technical basics. Give me a scored report and top 5 fixes by impact.”

Das funktioniert besser, weil der Skill dadurch die Zielanfrage, die wahrscheinliche Suchintention und klare Erwartungen an die Ausgabe erhält.

Empfohlenes Prompt-Format für SEO-Content-Teams

Wenn du den on-page-seo-auditor in SEO-Content-Workflows einsetzt, nutze am besten ein Prompt-Schema wie dieses:

  • URL: ...
  • Primary keyword: ...
  • Secondary keywords: ...
  • Page type: blog post / product page / landing page / comparison / roundup
  • Audience: ...
  • Market: ...
  • Main conversion goal: ...
  • Known issue: not ranking / rankings dropped / low CTR / weak engagement
  • Output needed: scored audit + prioritized fixes + rewrite suggestions

So reduzierst du Mehrdeutigkeit und verbesserst die Priorisierung.

Was die Audit-Ausgabe des on-page-seo-auditor typischerweise abdeckt

Auf Basis der Referenzen und des Rubrics ist der on-page-seo-auditor Skill darauf ausgelegt, acht Hauptbereiche zu bewerten:

  • title tag
  • meta description
  • header structure
  • content quality
  • keyword optimization
  • internal links
  • images
  • technical elements

Das Scoring-Rubric im Repository vergibt Gewichte. Das ist besonders nützlich, wenn du konsistente Audits brauchst und nicht nur subjektiv wirkende Empfehlungen.

Diese Repository-Dateien solltest du zuerst lesen

Wenn du verstehen willst, wie der Skill arbeitet, bevor du dich auf ihn verlässt, lies diese Dateien in dieser Reihenfolge:

  1. SKILL.md
  2. references/scoring-rubric.md
  3. references/audit-example.md
  4. references/audit-templates.md

Warum genau diese Reihenfolge:

  • SKILL.md zeigt Umfang und Workflow
  • das Rubric erklärt, wie die Scores zustande kommen
  • das ausgearbeitete Beispiel zeigt die spätere Report-Struktur
  • die Templates helfen dir, die Ausgabe an deinen eigenen Prozess anzupassen

Praktischer Workflow für ein Single-Page-Audit

Ein verlässlicher Einsatzablauf für den on-page-seo-auditor sieht so aus:

  1. Wähle genau eine URL und ein primäres Keyword.
  2. Bestimme den Seitentyp und die wahrscheinliche Suchintention.
  3. Starte das Audit mit URL, Keyword und Kontext.
  4. Prüfe die gewichteten Scores, nicht nur den Gesamtscore.
  5. Behebe zuerst die Schwächen mit dem größten Effekt, meist Title, Intent-Ausrichtung, Content-Lücken und interne Verlinkung.
  6. Führe das Audit nach den Änderungen erneut aus, um zu prüfen, ob sich Score und Prioritäten verbessert haben.

Das ist sinnvoller, als viele Seiten nur oberflächlich zu auditieren, weil der Skill besonders stark als fokussiertes Diagnosewerkzeug für einzelne Seiten ist.

Tipps, die die Ausgabequalität spürbar verbessern

Einige Eingaben verändern die Ergebnisqualität merklich:

  • Teile dem Skill mit, ob die Seite informational oder commercial intent bedient.
  • Gib das exakte Keyword an, nicht nur ein grobes Thema.
  • Erwähne, ob es sich um ein Update älterer Inhalte handelt.
  • Bitte um Priorisierung nach Wirkung und Aufwand, nicht nur um eine Liste von Problemen.
  • Bitte darum, „quick wins“ von Punkten zu trennen, die ein Rewriting erfordern.

Diese Details helfen dem Modell, generische SEO-Ratschläge zu vermeiden und Empfehlungen zu liefern, die sich direkt umsetzen lassen.

So nutzt du den on-page-seo-auditor bei Ranking-Verlusten

Wenn dein eigentlicher Anwendungsfall lautet „diese Seite hat früher gerankt“, sag das ausdrücklich. Gib dabei idealerweise an:

  • ungefähres Datum des Rückgangs
  • was sich auf der Seite geändert hat, falls überhaupt etwas
  • ob Impressions, Klicks oder CTR gefallen sind
  • ob Wettbewerber ihre Inhalte aktualisiert haben

Der on-page-seo-auditor ersetzt trotzdem weder Search Console noch Crawl-Diagnostik. Dieser Kontext hilft ihm aber, das Seiten-Audit an wahrscheinlichen Ursachen auszurichten statt nur statische Best Practices abzuspulen.

Grenzen, die du vor der Installation kennen solltest

Das ist weder ein Crawler noch ein vollständiger Ersatz für Screaming Frog. Der on-page-seo-auditor ist eher ein strukturiertes Framework zur Seitenbewertung. Das bedeutet:

  • sehr gut für die Diagnose einzelner Seiten und redaktionelle Korrekturen
  • schwächer bei der websiteweiten Erkennung doppelter Titles
  • schwächer bei JavaScript-Rendering-Problemen und fortgeschrittener technischer SEO
  • abhängig davon, dass auf den Seiteninhalt zugegriffen werden kann oder die URL abrufbar ist

Wenn du QA über ein ganzes Portfolio hinweg brauchst, solltest du diesen Skill ergänzend zu einem Crawler nutzen, nicht an dessen Stelle.

FAQ zum on-page-seo-auditor Skill

Ist der on-page-seo-auditor Skill gut für Einsteiger?

Ja, sofern du bereits weißt, welche Seite du auditieren möchtest. Die Templates und das Scoring-Rubric verringern den Interpretationsspielraum. Einsteiger brauchen unter Umständen trotzdem Hilfe bei der Einordnung von Trade-offs, aber der Skill ist deutlich nutzbarer als ein Prompt auf leerer Fläche, weil er eine feste Audit-Struktur vorgibt.

Was ist der Hauptvorteil gegenüber einem normalen Prompt?

Der größte Unterschied ist Konsistenz. Ein normaler Prompt liefert vielleicht einmal eine brauchbare Einschätzung. Der on-page-seo-auditor Skill gibt dir dagegen ein wiederholbares Audit-Muster, gewichtete Scores und Beispiele, die du über mehrere Content-Reviews hinweg wiederverwenden kannst.

Kann ich den on-page-seo-auditor für jeden Seitentyp verwenden?

Im Wesentlichen ja, aber die Ergebnisse sind am besten, wenn du den Seitentyp klar angibst. Ein Blogartikel, eine Produktseite, eine Landingpage und eine Roundup-Seite sollten nicht nach exakt denselben Maßstäben bewertet werden. Die Referenzen machen deutlich, dass das Audit an den Seitentyp angepasst sein sollte.

Benötigt er externe SEO-Tools?

Nein. Der Skill kann als strukturiertes Audit auch ohne externe Tools arbeiten. Optionale Netzwerk- oder MCP-Integrationen können in manchen Umgebungen hilfreich sein, sind aber keine Voraussetzung für nützliche Empfehlungen auf Seitenebene.

Ist das ein vollständiges technisches SEO-Audit?

Nein. Der on-page-seo-auditor konzentriert sich auf Onpage-Faktoren und leichte technische Elemente, die in einem Seiten-Audit sichtbar sind. Für Crawl-Budget, Log-Analyse, Canonicalisierung im großen Maßstab oder Indexierungsprobleme ist er nicht das richtige Werkzeug.

Ist der on-page-seo-auditor für SEO-Content-Teams nützlich?

Ja. Das ist einer der stärksten Anwendungsfälle für den on-page-seo-auditor im SEO-Content-Bereich, weil er eine vage Qualitätsprüfung in ein umsetzbares Content-Optimierungs-Briefing überführt. Autoren und Redakteure können direkt auf Empfehlungen zu Überschriften, Themenabdeckung, Keyword-Platzierung, internen Links und fehlenden Inhaltselementen reagieren.

Wann sollte ich diesen Skill nicht verwenden?

Nutze ihn nicht als einzigen Workflow, wenn:

  • du websiteweite Audits brauchst
  • Ranking-Probleme wahrscheinlich durch Autorität, Links oder Indexierung verursacht werden
  • du kein Ziel-Keyword benennen kannst
  • du statt eines Seiten-Audits eigentlich eine wettbewerbsbezogene SERP-Analyse brauchst

So verbesserst du den on-page-seo-auditor Skill

Dem on-page-seo-auditor ein engeres Suchziel geben

Der schnellste Hebel für bessere Ergebnisse mit dem on-page-seo-auditor ist ein enger gefasstes Ziel. Nutze ein primäres Keyword statt eines Bündels lose verwandter Phrasen. Wenn mehrere Intents im Spiel sind, führe getrennte Audits durch oder markiere die wichtigste Suchintention eindeutig.

Seitentyp und Suchintention explizit angeben

Ein typischer Fehler ist, eine Seite gegen die falsche Suchintention zu bewerten. Eine Produktseite, die wie ein informativer Guide beurteilt wird, erhält zum Beispiel irreführende Content-Empfehlungen. Teile dem Skill deshalb mit, ob die Seite ist:

  • informational
  • commercial investigation
  • transactional
  • local
  • branded/navigation-focused

Das verändert grundlegend, wie eine „gute“ Seite in diesem Kontext aussieht.

Beim on-page-seo-auditor nach belegbaren Empfehlungen fragen

Wenn die erste Ausgabe zu generisch wirkt, schärfe den nächsten Prompt nach:

  • bitte darum, das exakte Seitenelement zu nennen, das den Score verursacht
  • bitte um Rewrite-Vorschläge für title, meta, H1 und schwache Abschnitte
  • bitte um eine before/after-Optimierungstabelle
  • bitte darum, beobachtete Probleme von abgeleiteten Vermutungen zu trennen

So verschiebst du den Skill von allgemeinem „SEO-Kommentar“ hin zu einem wirklich umsetzbaren Audit.

Nicht nur die Score-Genauigkeit verbessern, sondern den Nutzwert des Scorings

Viele Nutzer fixieren sich zu stark auf die Endzahl. Sinnvoller ist es, den on-page-seo-auditor so zu nutzen, dass bessere Entscheidungen möglich werden:

  • welche Probleme die Relevanz blockieren
  • welche Probleme die CTR drücken
  • welche Probleme Tiefe oder Vertrauen schwächen
  • welche Maßnahmen sich am schnellsten live bringen lassen

Fordere Prioritäten nach Wirkung, Sicherheit und Aufwand an, damit der Report operativ nutzbarer wird.

Die Referenzen nutzen, um Erwartungen richtig zu kalibrieren

Die unterstützenden Dateien sind kein Füllmaterial. Sie verbessern die Nutzung spürbar:

  • references/scoring-rubric.md hilft dir zu verstehen, warum eine Seite schlecht abgeschnitten hat
  • references/audit-example.md zeigt, welches Maß an Konkretheit zu erwarten ist
  • references/audit-templates.md hilft dir, Ausgaben teamweit zu standardisieren

Wenn dein erster Durchlauf zu oberflächlich wirkt, vergleiche ihn mit dem ausgearbeiteten Beispiel und passe deinen Prompt stärker an diese Struktur an.

Häufige Fehlerbilder, auf die du achten solltest

Schwache Ausgaben entstehen meist durch schwache Eingaben:

  • kein Ziel-Keyword
  • kein Seitentyp
  • kein Kontext zu Zielgruppe oder Markt
  • die Bitte, „alles Falsche“ aufzuzählen, statt priorisierte Maßnahmen zu liefern
  • die Erwartung, aus einer URL websiteweite Schlussfolgerungen zu ziehen

Die meisten schlechten Ergebnisse sind Prompt-Probleme und keine Probleme des Repositories.

So iterierst du nach dem ersten Audit weiter

Ein guter Prompt für den zweiten Durchgang ist oft besser als ein überlanger erster Prompt. Nach dem initialen Report kannst du zum Beispiel fragen:

  • “Re-rank the issues by likely ranking impact.”
  • “Rewrite the title, meta description, and H1 based on this audit.”
  • “Turn the content gaps into an editor brief.”
  • “Give me only quick wins I can ship today.”
  • “Re-audit after these edits and compare score changes.”

So wird der on-page-seo-auditor nicht nur zu einem einmaligen Diagnosewerkzeug, sondern zu einem echten Revisions-Workflow.

Beste Methode, den on-page-seo-auditor mit anderen Skills zu kombinieren

Dieser Skill funktioniert besonders gut zusammen mit Skills für Keyword-Recherche, Content-Briefings und Rewriting. Nutze ihn, nachdem das Keyword-Targeting feststeht, aber bevor oder während Seiten überarbeitet werden. In der Praxis:

  1. Keyword festlegen
  2. Seite auditieren
  3. schwache Onpage-Elemente überarbeiten
  4. zur Konsistenzprüfung erneut auditieren

Diese Reihenfolge ist in der Regel produktiver, als schon zu auditieren, bevor die Zielanfrage der Seite überhaupt klar definiert ist.

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