django-verification
von affaan-mdjango-verification ist ein Skill zur Release-Bereitschaft für Django-Backend-Projekte. Er führt durch Umgebungsprüfungen, Linting, Formatierung, Typprüfungen, Migrationen, Tests mit Coverage, Sicherheits-Scans und die Deploy-Bereitschaft, damit du Probleme vor PRs oder Releases erkennst.
Dieser Skill erreicht 68/100 und ist damit grundsätzlich listenfähig, für Directory-Nutzer aber nur mittelstark. Er bietet einen echten Django-Workflow zur Release-Validierung, der Agents dabei helfen kann, Prüfungen mit weniger Rätselraten als bei einem generischen Prompt auszuführen. Allerdings sollten Nutzer mit etwas fehlender operativer Ausarbeitung und einigen Platzhalter- bzw. Testsignalen rechnen.
- Klare Aktivierungssignale für typische Django-Momente: PRs, größere Modelländerungen, Abhängigkeits-Updates und Checks vor dem Deployment.
- Der konkrete Mehrphasen-Workflow deckt Umgebungsvalidierung, Linting/Formatierung, Migrationen, Tests und Sicherheits- bzw. Bereitschaftsprüfungen ab.
- Substanzieller Inhalt mit Codebeispielen und Django-spezifischen Befehlen gibt Agents umsetzbare Schritte statt einer vagen Checkliste.
- Das Repository enthält Platzhalter-Markierungen und experimentelle bzw. testartige Signale, was das Vertrauen in die Vollständigkeit bei Sonderfällen verringern kann.
- Es sind kein Installationsbefehl, keine Support-Dateien und keine Referenzen enthalten, daher müssen Nutzer den Workflow möglicherweise manuell an ihr Projekt anpassen.
Überblick über die django-verification-Skill
Was django-verification macht
Die django-verification-Skill ist ein Workflow zur Release-Vorbereitung für Django-Projekte. Sie hilft dir, die typischen Grundlagen zu prüfen, an denen Pull Requests und Deployments oft scheitern: Umgebungssetup, Linting, Formatierung, Typprüfungen, Migrationen, Tests mit Coverage und sicherheitsorientierte Django-Prüfungen.
Für wen sie gedacht ist
Nutze die django-verification-Skill, wenn du an einem Django-Backend arbeitest und eine wiederholbare Checkliste vor dem PR oder vor dem Deployment brauchst statt eines allgemeinen „run tests“-Prompts. Besonders nützlich ist sie für Backend-Entwickler, die Migrationsprobleme, Konfigurationsfehler und Qualitätsrückschritte vor dem Review erkennen müssen.
Warum sie nützlich ist
Ihr größter Vorteil sind Reihenfolge und Präzision. Die Skill sagt nicht nur „prüf das Projekt“, sondern führt dich durch einen praktischen Verifikationszyklus: erst früh bei Umgebungsproblemen abbrechen, dann Qualitätsprüfungen, Migrationssicherheit und Deployment-Reife durchgehen. Das reduziert das Rätselraten, wenn eine Django-App mehrere bewegliche Teile hat.
So verwendest du die django-verification-Skill
Installieren und aktivieren
Für django-verification install fügst du die Skill mit dem Skills-Pfad des Repositories zu deinem Claude-Code-Setup hinzu und lädst sie dann für die konkrete Aufgabe:
npx skills add affaan-m/everything-claude-code --skill django-verification
Nutze sie, wenn du eine Django-Änderungssammlung verifizieren willst, nicht wenn du nur eine einmalige Antwort zu einer einzelnen Fehlermeldung brauchst.
Mit den richtigen Eingaben starten
django-verification usage funktioniert am besten, wenn du Folgendes angibst:
- Django-Version und Python-Version
- Art der Änderung: Modelländerungen, Dependency-Upgrade, Settings-Änderung, API-Änderung oder Deployment-Vorbereitung
- Die Befehle, die dein Repo bereits verwendet, etwa
pytest,manage.py test,ruffodermypy - Bekannte Einschränkungen, zum Beispiel nur in CI verfügbare Secrets, Docker oder ein nicht standardmäßiges Settings-Modul
Ein schwacher Prompt lautet: „Check my Django app.“
Ein stärkerer Prompt lautet: „Run django-verification for a Django 4.2 app after model and migration changes; prioritize migration safety, ruff, mypy, and deploy checks; call out anything that blocks release.“
Diese Dateien zuerst lesen
Für den praktischen Einsatz lies zuerst SKILL.md und prüfe danach README.md, AGENTS.md, metadata.json sowie vorhandene unterstützende Ordner. In diesem Repository ist SKILL.md die einzige sichtbare Datei; behandle sie daher als maßgebliche Quelle und passe den Workflow an die tatsächlichen Tools deines Projekts an.
Als Workflow verwenden, nicht als Skript
Das beste django-verification guide-Muster ist:
- Prüfen, ob Umgebung und Settings korrekt sind.
- Code-Quality-Checks ausführen und offensichtliche Probleme beheben.
- Migrationen vor und nach schemabezogenen Änderungen validieren.
- Tests mit Coverage ausführen.
- Mit Prüfungen zur Deployment-Bereitschaft abschließen.
Diese Reihenfolge ist wichtig, weil du so keine Zeit mit Testfehlern verschwendest, die eigentlich von einer kaputten Umgebung oder fehlerhaften Migrationen kommen.
FAQ zur django-verification-Skill
Ist django-verification nur für Backend-Entwicklung gedacht?
Ja, django-verification for Backend Development ist hier die richtige Einordnung. Die Skill ist auf Qualität, Sicherheit und Deploybarkeit von Django-Apps ausgerichtet. Sie ist kein Frontend-Workflow und hilft bei Design-System- oder rein browserbezogenen Themen nur wenig.
Brauche ich sie, wenn ich bereits eine CI-Pipeline habe?
Ja, wenn du einen lokalen oder agentengesteuerten Vorab-Check vor CI möchtest. Die django-verification skill ergänzt CI, indem sie dir hilft, Probleme früher zu erkennen, und dem Agenten einen strukturierten Weg durch die Prüfungen gibt. CI bleibt wichtig, aber die Skill kann unnötiges Hin und Her reduzieren, bevor die Pipeline läuft.
Wann sollte ich sie nicht verwenden?
Lass sie weg bei kleinen Änderungen, die das Django-Verhalten nicht berühren, oder wenn du nur einen einzelnen gezielten Befehl brauchst. Sie passt auch schlecht, wenn dein Projekt die erwarteten Standard-Tools nicht nutzt, etwa migrationsbasierte Schemaverwaltung oder klassische Lint-/Test-Befehle.
Ist sie anfängerfreundlich?
Größtenteils ja. Sie ist leichter zu benutzen als ein selbst gebauter Review-Prompt, weil sie eine geordnete Checkliste vorgibt. Das größte Risiko für Anfänger ist eine vage Eingabe, die zu allgemeiner Verifikation statt zu projektspezifischen Prüfungen führt.
So verbesserst du die django-verification-Skill
Gib der Skill mehr Kontext
Die Qualität der django-verification-Ausgabe hängt davon ab, wie klar du den Stand des Repos beschreibst. Nenne die geänderten Dateien, aktuelle Fehlerlogs und die exakten Befehle, die dein Projekt verwendet. Wenn Migrationen beteiligt sind, sag dazu, ob du Felder hinzugefügt, Modelle umbenannt, Nullability geändert oder Constraints angepasst hast.
Frag nach der richtigen Tiefe
Wenn du nur einen Smoke Test brauchst, sag das ausdrücklich. Wenn du eine Release-Schranke brauchst, fordere strengere Checks und klare Abbruchbedingungen an. Zum Beispiel: „Treat any migration conflict, missing env var, failing test, or deploy warning as blocking.“ Das macht das Ergebnis entscheidungsreifer.
Auf typische Fehlerquellen achten
Der häufigste Fehler ist, die Skill wie eine generische Django-Checkliste zu behandeln und sie nicht an das Repository anzupassen. Ein weiterer Fehler ist, die Umgebungsprüfung zu überspringen und direkt mit Tests zu beginnen. Bei django-verification verdeckt das oft die eigentliche Ursache späterer Fehler.
Mit repo-spezifischen Belegen iterieren
Gib nach dem ersten Durchlauf die konkreten Fehler zurück und bitte um einen enger gefassten erneuten Lauf. Zum Beispiel: „Re-run django-verification focusing on migration safety and test coverage only; the lint step is already clean.“ Das macht den nächsten Durchgang schneller und nützlicher, als den gesamten Ablauf einfach zu wiederholen.
