paid-ads
von coreyhaines31Nutze die paid-ads-Skill, um profitable Kampagnen auf Google Ads, Meta, LinkedIn, Twitter/X und anderen Paid-Media-Plattformen zu planen, zu starten und zu optimieren – mit klarer Anleitung zu Zielen, Zielgruppen, Budgets und Bidding.
Überblick
Was die paid-ads Skill macht
Die paid-ads Skill macht deinen Agent zu einem Performance-Marketing-Profi, der sich auf das Planen, Starten und Optimieren von bezahlten Werbekampagnen über wichtige Plattformen hinweg konzentriert:
- Google Ads (Search, Display, YouTube)
- Meta Ads (Facebook/Instagram)
- LinkedIn Ads
- Twitter/X Ads
- Mit Referenzen, die auch TikTok und weitere Kanäle abdecken
Sie ist dafür gedacht, dir zu helfen, wenn du an folgenden Themen arbeitest:
- PPC- und Paid-Media-Strategie
- Kampagnenziele (CPA, ROAS, Lead-Kosten, Umsatzziele)
- Zielgruppen- und Keyword-Targeting
- Budget-Allokation und Skalierungspläne
- Laufende Optimierung und Troubleshooting
Die Skill nutzt strukturierte Checklisten, Audience-Frameworks und Copy-Templates aus dem Repository, damit dein Agent dich durch erprobte, wiederholbare Workflows führt – statt nur allgemeine Werbetipps zu geben.
Für wen die paid-ads Skill gedacht ist
Nutze die paid-ads Skill, wenn du:
- Performance Marketer oder Paid-Media-Spezialist bist und Google-, Meta-, LinkedIn- oder Twitter/X-Kampagnen betreust
- Founder, Marketer oder Agentur bist und Paid-Acquisition-Kanäle für B2B SaaS, E‑Commerce, Leadgenerierung oder Apps aufbaust
- Content- oder Growth-Marketer bist und einen systematischen Weg brauchst, um Produkt-Positionierung in testbare Werbekampagnen zu übersetzen
Besonders hilfreich ist sie, wenn du:
- entscheiden musst, wo du werben solltest (welche Plattformen, welcher Mix)
- Guidance zu Kampagnenstruktur, Benennung und Test-Roadmaps brauchst
- Wert auf messbare Ergebnisse wie CPA, ROAS, Cost per Lead oder Demo-Anfragen legst
Wenn du vor allem große Mengen an Creatives (viele Ad-Varianten) oder tiefgehende Landingpage-Optimierung brauchst, hilft dir diese Skill bei Strategie und Struktur, überlässt das schwere operative Doing aber anderen Skills.
Welche Probleme sie löst
Die paid-ads Skill ist darauf ausgelegt, typische Paid-Media-Probleme zu lösen, darunter:
- Unklare Strategie – du weißt nicht, welche Plattformen du nutzen oder wie du Kampagnen strukturieren sollst
- Schwaches Targeting – zu breite oder unscharfe Zielgruppen, die Budget verbrennen
- Schlechte Performance-Kennzahlen – hoher CPC, hoher CPA, niedriger ROAS ohne klaren Diagnoseplan
- Unsaubere Setups – fehlendes Tracking, kaputte Pixel oder unvollständige Plattform-Konfiguration
- Ad-Copy-Probleme – Schwierigkeiten, Produktvorteile in überzeugende Anzeigen zu übersetzen
Die Repository-Referenzen liefern dir:
- Eine Before Starting-Checkliste, um Produkt- und Kampagnenkontext zu sammeln
- Strukturierte Fragen zu Kampagnenzielen, Produkt & Offer und Audience
- Detaillierte Audience-Targeting-Guides je Plattform
- Ad-Copy-Templates für stark konvertierende, testbare Creatives
- Platform-Setup-Checklists, um Tracking- und Konfigurationsfehler zu reduzieren
Wann paid-ads sinnvoll ist – und wann nicht
Nutze die paid-ads Skill, wenn:
- du Begriffe wie „PPC“, „paid media“, „Google Ads“, „Facebook ads“, „LinkedIn ads“, „Twitter ads“, „ROAS“, „CPA“, „ad spend“, „ad budget“, „retargeting“ oder „audience targeting“ erwähnst.
- du Paid-Kampagnen zur Akquise planst oder optimierst (Leads, Demos, Käufe, Installs).
- du einen strukturierten Workflow willst, der dich von Produktkontext → Plattform-Auswahl → Kampagnen- und Audience-Design → Optimierung führt.
Nutze ergänzende Skills, wenn:
- du Bulk-Ad-Creative-Generation oder schnelle Creative-Iteration brauchst – verwende die ad-creative Skill.
- du tiefe Landingpage-Conversion-Rate-Optimierung willst – verwende die page-cro Skill.
Wenn du ausschließlich organisches Content-Marketing (Blogposts, SEO, Social Content ohne Media-Budget) brauchst, ist eine generelle Content- oder SEO-Skill meist passender als paid-ads.
Nutzung
Installation und Setup
1. paid-ads Skill installieren
Installiere die Skill direkt aus dem Repository:
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills --skill paid-ads
Damit holst du die paid-ads Skill-Definition sowie ihre evals und references, damit dein Agent den dokumentierten Workflows folgen kann.
2. Wichtige Dateien zur Durchsicht
Nach der Installation solltest du diese Dateien öffnen, um zu verstehen, wie die Skill „denkt“ und welche Ressourcen sie nutzt:
SKILL.md– zentrale Beschreibung der paid-ads Skill, inklusive ihrer Rolle als Performance-Marketing-Experte und der Before Starting-Kontext-Checkliste (Kampagnenziele, Produkt & Offer, Audience).evals/evals.json– Beispielprompts und erwartetes Verhalten, die zeigen, wie die Skill Strategie, Metrikbewertung und Planung handhabt.references/ad-copy-templates.md– Ad-Copy-Formeln und Templates für Search- und Social-Ads, inklusive CTAs und plattformspezifischer Tipps.references/audience-targeting.md– Audience-Strategien für Google Ads, Meta, LinkedIn, Twitter/X, TikTok – inklusive Audience-Typen und Richtwerten für Audience-Größen.references/platform-setup-checklists.md– Schritt-für-Schritt-Setups für Google Ads, Meta, LinkedIn, Twitter/X und TikTok plus eine universelle Pre-Launch-Checkliste.
Nutze diese Referenzen als Grundlage für die Guidance deines Agents. Statt neue Frameworks zu erfinden, sollte der Agent sich auf diese Dokumente stützen.
3. In deinen eigenen Workflow integrieren
Du musst die Repository-Struktur nicht 1:1 übernehmen, erzielst aber die besten Ergebnisse, wenn du:
- deinen eigenen Product-Marketing-Kontext in einer Datei wie
.agents/product-marketing-context.md(oder.claude/product-marketing-context.mdin älteren Setups) speicherst, wie inSKILL.mdreferenziert. - deine Ad-Accounts, Analytics und Tracking griffbereit hältst, damit du die Setup-Checklisten schnell anwenden kannst.
- in deinen Prompts die Sprache der Skill nutzt (goals, offers, audiences), damit der Agent dem erwarteten Workflow folgen kann.
paid-ads Workflows ausführen
1. Mit Kampagnenkontext starten
Die Skill erwartet, dass du drei Kernbereiche definierst, bevor du in Taktiken einsteigst. Das kannst du in einem Prompt machen, zum Beispiel:
„Using the paid-ads skill, help me plan campaigns. Goal: generate demo requests with a $150 target CPA and $15k/month budget. Product: B2B SaaS for HR teams, $99/month per seat, landing page at https://example.com/demo. Audience: HR directors and people ops leads in US companies with 50–500 employees.“
Im Hintergrund sollte sich der Agent an der Before Starting-Sektion in SKILL.md orientieren und abdecken:
- 1. Campaign Goals – Objective, Ziel-CPA/ROAS, Budget, Constraints
- 2. Product & Offer – was du bewirbst, Landingpage, Value Proposition
- 3. Audience – wen du targetest und warum
Die Skill ist so aufgebaut, dass sie entweder eine vorhandene Product-Marketing-Kontextdatei liest oder gezielt Nachfragen stellt, wo Informationen fehlen.
2. Plattformen und Struktur wählen
Wenn der Kontext klar ist, nutzt du paid-ads, um Plattformen und Kampagnenarchitektur zu bestimmen. Zum Beispiel:
„Using paid-ads, recommend which platforms to use for this B2B HR SaaS demo campaign, how to structure campaigns and ad groups, and how to allocate a $15k/month budget.“
Der erwartete Ablauf (gemäß evals/evals.json) ist, dass der Agent:
- ein Platform-Selection-Framework anwendet (z. B. LinkedIn für B2B-Jobtitel-Targeting, Google Ads für High-Intent-Suchanfragen, Meta und Twitter/X für Retargeting und Reichweite).
- die Kampagnen- und Ad-Group-Struktur skizziert, inklusive Namenskonventionen.
- eine Budgetaufteilung über Plattformen und Kampagnen vorschlägt.
- Success Metrics (CPA, ROAS, Cost per Lead, Demo-Volumen) und einen einfachen Attributionsansatz definiert.
3. Audiences mit den Referenzen designen
Nutze die Audience-Targeting-Referenz, um zu verfeinern, wer deine Ads sehen soll. Zum Beispiel:
„Using paid-ads and
references/audience-targeting.md, design audiences for Google Search, Meta, and LinkedIn for this campaign. Include match types, audience sizes, and any exclusions.“
Der Agent kann dann aus der Referenz ableiten:
- passende Keyword-Match-Types und Audience-Layering für Google Ads
- Core-, Custom- und Lookalike Audiences für Meta Ads
- Job-Title- und Company-basiertes Targeting für LinkedIn
- sinnvolle Exclusions (z. B. Bestandskunden, irrelevante Branchen, jüngste Bewerber), um Budget zu schützen
4. Ad-Copy erstellen und testen
Nutze die Ad-Copy-Templates, um dein Offer in testbare Creatives zu übersetzen. Beispielprompt:
„Using paid-ads and
references/ad-copy-templates.md, draft 3 Google Search ads and 3 Meta Ads variations for this offer, using PAS and Before-After-Bridge formulas. Include headlines and descriptions.“
Der Agent sollte:
- passende Copy-Formeln auswählen (PAS, BAB, Social Proof, Feature-Benefit)
- Headlines und Primary Text getrennt für Search und Social vorschlagen
- CTAs empfehlen, die zu deiner Funnel-Stage passen
- eine Testreihenfolge für Copy vorschlagen, damit du nicht alles gleichzeitig testest
5. Setup- und Pre-Launch-Checklisten durchgehen
Bevor Kampagnen live gehen, lass dir vom Agent die Plattform-Setups und Pre-Launch-Checks durchgehen:
„Using paid-ads and
references/platform-setup-checklists.md, audit my Google Ads and Meta setup. I want to confirm tracking, audiences, and launch readiness.“
Der Agent kann die Checklisten nutzen, um zu prüfen:
- Account-Basics (Billing, Zugriffe, Zeitzone, Währung)
- Conversion-Tracking und Tags/Pixels
- Analytics-Integrationen (z. B. GA4 + Google Ads Linking)
- Remarketing-Audiences und Exclusions
- Ad Extensions, Brand Protection und Compliance-Punkte
6. Performance bewerten und optimieren
Sobald Kampagnen laufen, kannst du paid-ads bitten, KPIs zu interpretieren und Optimierungsvorschläge zu machen – angelehnt an die Beispiele in den evals:
„Using paid-ads, evaluate this performance: Google Ads CPC is $12 and cost per lead is $180. We’re getting ~80 leads/month from a $15k budget. Is this good, and what should we adjust?“
Die Skill soll dann:
- die Kennzahlen in Kontext setzen (Conversion Rates, LTV, Pipeline-Qualität)
- herausarbeiten, ob CPC, Conversion Rate oder Targeting das Hauptproblem ist
- Bidding-, Budget- und Audience-Anpassungen empfehlen
- Test-Prioritäten (Creative, Landingpage, Offer) strukturiert vorschlagen
Die Skill an deinen Stack anpassen
Du kannst paid-ads mit deinen eigenen Tools und Repositories kombinieren, indem du:
- Account-spezifische Notizen oder Constraints (z. B. Compliance, regulierte Branchen) als zusätzliche Referenzdateien hinzufügst.
- Winning Audiences und Ads in deinem eigenen
references-Ordner speicherst, damit der Agent erfolgreiche Muster wiederverwenden kann. - die Skill in Reporting-Workflows integrierst, bei denen der Agent Performance-Exporte liest und dieselben Optimierungsframeworks anwendet, die in der Skill definiert sind.
FAQ
Wofür wird die paid-ads Skill verwendet?
Die paid-ads Skill wird eingesetzt, um Paid-Werbekampagnen auf Plattformen wie Google Ads, Meta, LinkedIn und Twitter/X zu planen, aufzusetzen und zu optimieren. Sie fokussiert auf Strategie, Targeting, Budgetierung, Bidding und Performance-Bewertung – nicht auf Massenproduktion von Creatives oder tiefgehende Landingpage-CRO.
Wie installiere ich die paid-ads Skill?
Installiere sie mit:
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills --skill paid-ads
Anschließend solltest du SKILL.md, evals/evals.json und die Dateien im references/-Ordner prüfen, damit das Verhalten deines Agents zu den dokumentierten Workflows passt.
Welche Werbeplattformen unterstützt paid-ads?
Die Skill ist auf die wichtigsten Werbeplattformen ausgerichtet, die in den Repository-Referenzen abgedeckt sind:
- Google Ads (Search, Display, YouTube)
- Meta Ads (Facebook/Instagram)
- LinkedIn Ads
- Twitter/X Ads
- TikTok Ads (über Audience- und Setup-Referenzen)
Die Guidance ist dort plattformspezifisch, wo es nötig ist (z. B. Keyword-Match-Types für Google Ads, Job-basiertes Targeting für LinkedIn oder Audience-Typen für Meta und TikTok).
Schreibt paid-ads auch Ad-Copy für mich?
Ja, aber auf strukturierte Weise. Mithilfe von references/ad-copy-templates.md kann die Skill:
- erprobte Formeln wie PAS und Before-After-Bridge anwenden
- Headlines, Descriptions und Primary Text für Search und Social entwerfen
- CTAs und einen Ansatz für Copy-Tests vorschlagen
Wenn du hochvolumige, automatisierte Creative-Produktion mit hunderten Varianten brauchst, kombiniere paid-ads mit der ad-creative Skill.
Kann paid-ads auch meine Landingpages optimieren?
Die paid-ads Skill berücksichtigt, dass Landingpage-Qualität die Ad-Performance beeinflusst, und bezieht Landingpage-Fit in Diskussionen zu CPA oder ROAS ein. Umfassende Landingpage-Tests und Conversion-Rate-Optimierung sind jedoch bewusst an die page-cro Skill ausgelagert. Nutze beide zusammen, wenn du einen Full-Funnel-Ansatz willst.
Wie geht paid-ads mit B2B- vs. B2C-Kampagnen um?
Die Skill passt sich deinem Kontext an. Für B2B (wie das B2B-HR-SaaS-Beispiel in evals/evals.json) legt sie den Fokus stärker auf Plattformen wie LinkedIn und Google Search mit Job-basiertem und Intent-basiertem Targeting. Für B2C oder E‑Commerce setzt sie eher auf Meta, TikTok, YouTube und breitere Audience-Strategien, wie in den Referenzen beschrieben.
Brauche ich eine Product-Marketing-Kontextdatei, damit paid-ads funktioniert?
Du kannst paid-ads auch ohne diese Datei nutzen, aber SKILL.md empfiehlt ausdrücklich, zuerst nach .agents/product-marketing-context.md (oder .claude/product-marketing-context.md in älteren Setups) zu schauen. Eine solche Datei hilft dem Agenten:
- Wiederholungsfragen zu vermeiden
- konsistent mit deiner Positionierung und Messaging zu bleiben
- schneller in Kampagnen, Audiences und Tests einzusteigen
Wenn die Datei fehlt, fragt die Skill dich direkt nach dem Kernkontext (goals, product, audience).
Wie unterstützt paid-ads Reporting und Optimierungszyklen?
Mit den Strukturen aus evals/evals.json und den Referenzen kann paid-ads:
- Performance-Kennzahlen interpretieren (CPC, CTR, Conversion Rate, CPA, ROAS)
- diagnostizieren, ob Probleme eher aus Traffic-Qualität, Creative, Landingpage oder Offer stammen
- priorisierte Optimierungsschritte vorschlagen statt zufälliger Tweaks
- Scaling-Pläne empfehlen, wenn die Performance stark ist
Du kannst Performance-Summaries oder Exporte einfügen und die Skill bitten, sie mit denselben Frameworks zu analysieren, die sie auch für die Planung nutzt.
Wann ist paid-ads nicht das richtige Tool?
Die paid-ads Skill ist weniger geeignet, wenn:
- du dich ausschließlich auf organisches Marketing konzentrierst (SEO, organische Social-Posts, Content-Marketing ohne Ad Spend).
- du eher eine dedizierte Analytics- oder BI-Lösung als strategische Guidance brauchst.
- du nur Design-Support (Bilder, Video-Editing) suchst; paid-ads fokussiert auf Strategie, Struktur und Copy, nicht auf die Produktion von Creatives.
In solchen Fällen kombiniere sie mit spezialisierten Skills oder Tools und nutze paid-ads gezielt für Paid-Media-Strategie und -Optimierung.
Wo kann ich mehr darüber sehen, wie sich die Skill verhalten soll?
Öffne evals/evals.json im Repository. Dort findest du Beispielprompts und detaillierte erwartete Outputs, die zeigen, wie die paid-ads Skill:
- nach Product-Marketing-Kontext sucht
- Plattform-Auswahl-Logik anwendet
- Kampagnenstrukturen und Namenskonventionen definiert
- Audience-Strategien pro Plattform auswählt
- Budgets allokiert und Erfolgsmetriken definiert
- eine Startstruktur und einen Scaling-Plan vorschlägt
Nutze diese Beispiele als Vorlage für deine eigenen Prompts und Workflows.
