ckm:brand
von nextlevelbuilderBrand Voice, visuelle Identität, Messaging-Frameworks und Tools für Asset-Konsistenz für Teams, die strukturierte Brand-Guidelines und Reviews brauchen.
Überblick
Was ckm:brand ist
ckm:brand ist ein Branding-fokussierter Skill aus dem Repository nextlevelbuilder/ui-ux-pro-max-skill. Er hilft dir, eine konsistente Marke über Content, UI und Marketing-Assets hinweg zu definieren, zu pflegen und durchzusetzen.
Anstatt Brand als statisches PDF zu behandeln, setzt ckm:brand auf ein lebendiges Brand-System: strukturierte Guidelines, Checklisten und Skripte, die deine Brand-Entscheidungen mit Design Tokens, CSS und realen Assets verbinden.
Zentrale Funktionen
Mit aktivem ckm:brand kannst du:
- Brand Voice und Tonalität mit wiederverwendbaren Frameworks definieren.
- Die visuelle Identität gestalten: Logo-Einsatz, Farben, Typografie und Bildwelt.
- Messaging-Frameworks für Kampagnen und Produkte erstellen und weiterentwickeln.
- Brand-Consistency-Reviews mit detaillierten Checklisten durchführen.
- Asset Management über Verzeichnis- und Metadatenkonventionen verbessern.
- Brand-Guidelines per Skript mit Design Tokens und CSS synchronisieren.
- Farbverwendung und Accessibility über Assets und Interfaces hinweg prüfen.
Für wen ckm:brand gedacht ist
Dieser Skill eignet sich besonders für:
- Brand- und Marketing-Teams, die Brand-Guidelines aufbauen oder aktualisieren.
- Produktdesigner:innen und UI/UX-Teams, die einen sauberen Handoff von Brand zu Frontend brauchen.
- Content-Strateg:innen und Texter:innen, die für Brand Voice und Messaging verantwortlich sind.
- DesignOps- und Marketing-Operations-Rollen, die wiederholbare Brand-Workflows etablieren.
Er ist besonders hilfreich, wenn deine Markenarbeit sowohl redaktionelle Inhalte als auch digitale Produktoberflächen umfasst, bei denen Konsistenz und Barrierefreiheit entscheidend sind.
Wann ckm:brand (nicht) der richtige Fit ist
Nutze ckm:brand, wenn du:
- Eine Single Source of Truth für Brand-Guidelines (
docs/brand-guidelines.md) schaffen möchtest. - Wiederholbare Reviews von Marketing-Assets vor der Freigabe brauchst.
- Bereit bist, Brand-Entscheidungen in Tokens und CSS-Variablen zu übersetzen.
- Ein strukturiertes Messaging- und Voice-Framework für Content-Teams benötigst.
Weniger geeignet ist ckm:brand, wenn du:
- Nur schnell ein Logo und eine Farbwahl brauchst, ohne laufende Governance.
- Deine Marke nicht in einem Repository oder Code-basierten Workflow pflegst.
- Ein visuelles Design-Tool (Figma, Sketch) suchst – statt Guidelines und Skripten.
Wenn deine Brand bereits Git-basiert ist oder du in diese Richtung gehen möchtest, bietet ckm:brand einen meinungsstarken, erweiterbaren Startpunkt.
Nutzung
1. ckm:brand Skill installieren
Installiere den Skill in deinen Agent oder eine skills-fähige Umgebung mithilfe der GitHub-Repository-URL und dem Skill-Slug brand:
npx skills add https://github.com/nextlevelbuilder/ui-ux-pro-max-skill --skill brand
Nach der Installation werden die ckm:brand Workflows und Referenzen für deinen Agent oder dein Tooling auffindbar. Nutze den argument-hint-Stil, um Aufrufe zu steuern:
[update|review|create] [args]
Zum Beispiel:
brand update homepage-hero– Guidelines oder Entscheidungen für eine bestimmte Fläche aktualisieren.brand review campaign-email– Ein Asset oder einen Flow auf Brand-Konsistenz prüfen.brand create launch-messaging– Neues Messaging auf Basis des Frameworks erstellen.
Hinweis: Verwende den obigen Installationsbefehl unverändert, passe aber Pfade und Integrationsdetails an deine Umgebung an.
2. Core-Files und Struktur verstehen
Nach der Installation solltest du zuerst diese Dateien öffnen, um zu verstehen, wie ckm:brand aufgebaut ist:
SKILL.md– High-Level-Beschreibung, Einsatzszenarien, Quick-Start-Commands und Brand-Sync-Workflow.references/– Detaillierte Guidelines, Checklisten und Frameworks für deine Brand.scripts/– Node-Skripte, die Guidelines mit Assets und Design Tokens verbinden.templates/– Start-Templates für deine eigene Brand-Dokumentation.
Wichtige Referenzdateien:
references/brand-guideline-template.md– Vollständige Struktur für Brand-Guidelines.references/visual-identity.md– Wie du die visuelle Seite deiner Marke definierst.references/logo-usage-rules.md– Wann und wie du jede Logo-Variante einsetzt.references/color-palette-management.md– Paletten-Hierarchie und Dokumentationspatterns.references/typography-specifications.md– Typografie-Skalen, Font-Stacks und Einsatz.references/voice-framework.md– Brand-Voice-Merkmale, Dos and Don’ts.references/messaging-framework.md– Mission, Vision, Value Proposition und Message-Architektur.references/asset-organization.md– Empfohlene Ordner- und Metadatenstruktur für Assets.references/approval-checklist.md– End-to-End-Checklist für Asset-Freigaben.references/consistency-checklist.md– Kanalübergreifende Konsistenz-Audits.
3. Brand-Kontext in Prompts und Workflows einbetten
Damit Brand-Kontext in deinem Agent oder Tooling immer verfügbar ist, nutze das bereitgestellte Skript, um Brand-Guidelines in Prompts zu injizieren:
node scripts/inject-brand-context.cjs
node scripts/inject-brand-context.cjs --json
Typische Use Cases:
- Brand-Guidelines vor Content-Generierungs-Prompts voranstellen.
- Eine JSON-Repräsentation zentraler Brand-Regeln für andere Tools exportieren.
- Texter:innen und Designer:innen ausrichten, ohne lange Guidelines manuell zu kopieren.
Wenn deine Umgebung es zulässt, integriere inject-brand-context.cjs in deine Prompt-Building-Pipeline, sodass jede brandrelevante Aufgabe automatisch die aktuellsten Brand-Regeln enthält.
4. Marketing-Assets auf Brand und Accessibility prüfen
Nutze das Validierungs-Skript, um bestimmte Assets gegen dein Brand-System zu prüfen:
node scripts/validate-asset.cjs <asset-path>
Dieses Skript ist auf die Strukturen und Checklisten in references/approval-checklist.md, references/consistency-checklist.md und verwandten Files abgestimmt. In der Praxis kannst du damit:
- Ein neues Kampagnenmotiv vor dem Launch prüfen.
- Es in CI integrieren, um Off-Brand-Assets in Pull Requests abzufangen.
- Es in Design-Reviews als strukturierte Checklist nutzen.
Kombiniere die Skript-Ausgabe mit der Approval-Checklist, um sicherzustellen, dass:
- Logos und Farben korrekt eingesetzt werden.
- Brand-Fonts und Typografie-Hierarchie eingehalten werden.
- Bildsprache zum Brand-Style passt und Qualitätsstandards erfüllt.
- Accessibility-Basics (Kontrast, Alt-Text, Fokus-Sichtbarkeit) abgedeckt sind.
5. Farbsystem managen und dokumentieren
Farben sind ein Kernbestandteil von Brand und UI/UX. ckm:brand enthält Guidelines und ein Helfer-Skript, um deine Palette konsistent und gut dokumentiert zu halten.
Nutze das Color-Skript, um Paletten zu inspizieren oder zu vergleichen:
node scripts/extract-colors.cjs --palette
node scripts/extract-colors.cjs <image-path>
Typische Use Cases:
- Farben aus bestehenden Assets extrahieren, um zu prüfen, ob sie zur offiziellen Palette passen.
- Eine vorgeschlagene neue Palette mit aktuellen Guidelines vergleichen.
- Tabellen und CSS-Variablen gemäß
references/color-palette-management.mdaufbauen und pflegen.
Die Color-Management-Referenz behandelt:
- Hierarchie von Primary, Secondary, Neutrals und semantischen Farben.
- Dokumentationspatterns in Markdown-Tabellen und CSS-Variablen.
- Wie Farben in Tailwind-ähnlichen Configs abgebildet werden.
- Accessibility-Standards für Kontrast (WCAG 2.1).
6. Brand-Guidelines mit Templates erstellen oder verfeinern
Starte ein strukturiertes Brand-Guidelines-Dokument mit:
references/brand-guideline-template.mdtemplates/brand-guidelines-starter.md
Kopiere eines dieser Files in dein Repo, z. B. als docs/brand-guidelines.md, und passe es an:
- Quick Reference (Farben, Fonts, Voice-Merkmale).
- Detaillierte Farbpalette mit Einsatzhinweisen.
- Typografie-Stacks und responsive Type Scales.
- Logo-Varianten, Schutzraum und Mindestgrößen-Regeln.
- Voice-Prinzipien, Tonalität nach Kontext und Formulierungsbeispiele.
- Messaging-Hierarchie und zielgruppenspezifische Botschaften.
Diese Templates sind so gestaltet, dass sie für Designer:innen und Marketer gut lesbar sind, aber gleichzeitig ausreichend strukturiert, damit Skripte wie sync-brand-to-tokens.cjs sie verarbeiten können.
7. Brand-Guidelines mit Design Tokens und CSS synchronisieren
Einer der stärksten Teile von ckm:brand ist der Brand Sync Workflow, der in SKILL.md beschrieben wird. Er verbindet deine schriftlichen Guidelines mit der Frontend-Implementierung.
Typischer Workflow:
# 1. docs/brand-guidelines.md bearbeiten (oder /brand update nutzen)
# 2. Mit Design Tokens synchronisieren
node scripts/sync-brand-to-tokens.cjs
# 3. Prüfen
node scripts/inject-brand-context.cjs --json | head -20
Beteiligte Dateien (wie im Skill dokumentiert):
docs/brand-guidelines.md→ Source of Truth für Brand-Entscheidungen.assets/design-tokens.json→ Design-Token-Definitionen, generiert oder aktualisiert.assets/design-tokens.css→ CSS-Variablen für das Frontend.
So nutzt du das praktisch:
- Aktualisiere Farben, Typografie oder Spacing in
docs/brand-guidelines.md. - Führe
sync-brand-to-tokens.cjsaus, um diese Änderungen zu propagieren. - Importiere
assets/design-tokens.cssin deinen UI-Code, damit Brand-Updates direkt im Produkt ankommen.
So bleiben Brand-Guidelines, Design-System und Implementierung ohne doppelte Pflege im Einklang.
8. Brand-Reviews und Audits mit Checklisten durchführen
Für größere Teams oder Kampagnen kannst du die Referenz-Checklisten als wiederholbaren Review-Prozess nutzen:
references/approval-checklist.md– Schritt-für-Schritt-Checklist für Asset-Freigaben.references/consistency-checklist.md– Brand-Konsistenz über Kanäle hinweg.
Du kannst:
- Diese Checklisten in deinem Projektmanagement-Tool als Review-Formulare abbilden.
- Sie als Akzeptanzkriterien in Tickets für neue Seiten oder Kampagnen hinterlegen.
- Sie mit
validate-asset.cjsfür halbautomatisierte Checks kombinieren.
So stellst du sicher, dass Brand-, UI/UX- und Accessibility-Standards konsistent über Web, E-Mail, Social und Print angewendet werden.
FAQ
Was bringt ckm:brand meinem Team konkret im Alltag?
ckm:brand liefert dir drei handfeste Vorteile:
- Kodifizierte Brand-Guidelines – Strukturierte Templates und Referenzen, um klare Markenregeln zu formulieren.
- Operative Workflows – Skripte und Checklisten, die Brand-Arbeit wiederholbar statt ad hoc machen.
- Alignment mit der Implementierung – Sync von Guidelines in Design Tokens und CSS, damit dein UI die Brand-Entscheidungen widerspiegelt.
Statt nur eine generische Branding-Checklist zu sein, ist ckm:brand darauf ausgerichtet, wie Markenarbeit in modernen UI/UX- und Marketing-Workflows tatsächlich passiert.
Wie installiere ich ckm:brand von GitHub?
Nutze den Skills-Installer mit dem veröffentlichten Repository und dem Skill-Slug:
npx skills add https://github.com/nextlevelbuilder/ui-ux-pro-max-skill --skill brand
Damit wird der brand Skill aus .claude/skills/brand im Repository geladen. Im Anschluss findest du in SKILL.md und dem Ordner references/ Hinweise, wie du ihn in dein eigenes Repo und deine Prozesse integrierst.
Kann ich die Brand-Guidelines anpassen und trotzdem die Skripte nutzen?
Ja. ckm:brand ist explizit dafür gedacht, angepasst zu werden. Du solltest:
- Die bereitgestellten Templates in dein eigenes
docs/- oderbrand/-Verzeichnis kopieren. - Sie mit den Farben, Typografien, Botschaften und Regeln deiner Marke ausfüllen.
- Die Struktur im Groben beibehalten, damit Skripte wie
sync-brand-to-tokens.cjssie weiterhin parsen können.
Wenn du Dateinamen oder Struktur stark veränderst, musst du die Skripte eventuell an deine neuen Pfade oder Formate anpassen.
Ersetzt ckm:brand unser Design-System oder CMS?
Nein. ckm:brand arbeitet neben deinem Design-System und CMS:
- Es definiert die Brand-Regeln und Tokens, die dein Design-System implementiert.
- Es dokumentiert Voice und Messaging, denen deine CMS-Inhalte folgen sollen.
Dein Design-System (z. B. Component Library) und dein CMS bleiben die Ausspielkanäle. ckm:brand hält die Brand-Logik dahinter konsistent und maschinenlesbar.
Wie unterstützt ckm:brand Barrierefreiheit?
Accessibility ist in mehreren Referenzen verankert:
references/approval-checklist.mdenthält visuelle und inhaltliche Accessibility-Checks.references/color-palette-management.mddokumentiert Kontrastanforderungen und den Einsatz semantischer Farben.
Nutze diese Ressourcen in Design-Reviews und bei Asset-Freigaben, um sicherzustellen, dass Farbkontrast, Fokus-Sichtbarkeit, Alt-Texte und Content-Struktur gängigen Standards wie WCAG 2.1 AA entsprechen.
Hilft ckm:brand auch Nicht-Designer:innen, on-brand zu bleiben?
Ja. Auch wenn einige Assets eher Designer:innen und Frontend Engineers adressieren, sind viele Dokumente für Marketer, Content-Teams und andere Stakeholder geschrieben:
- Voice- und Messaging-Frameworks liefern direkt nutzbare Muster.
- Checklisten bieten klare Ja/Nein-Kriterien ohne Design-Fachjargon.
- Injected Brand Context hilft Nicht-Designer:innen, AI-Tools brand-sicher zu prompten.
Durch die Zentralisierung dieser Ressourcen reduziert ckm:brand den Bedarf an spontaner, informeller Brand-Beratung.
Was, wenn wir schon ein Brand-PDF oder externe Styleguides haben?
Du kannst ckm:brand nutzen, um deine bestehenden Materialien zu operationalisieren:
- Übertrage zentrale Abschnitte deines PDFs mithilfe der Templates in
docs/brand-guidelines.md. - Hinterlege deine Logo-Regeln, Palette und Typografie in den strukturierten Referenzen.
- Nutze Sync- und Validierungs-Skripte, um diese Regeln in Tokens und Asset-Checks zu überführen.
Du musst dein bestehendes Brand-Dokument nicht verwerfen – nutze ckm:brand als Repository-basierte, automationsfreundliche Erweiterung davon.
Ist ckm:brand nur für UI-Produkte oder auch für allgemeines Marketing geeignet?
ckm:brand deckt beides ab:
- Für UI/UX und Frontend gibt es Design-Token-Sync, CSS-Variablen sowie Farb- und Typografie-Spezifikationen.
- Für Marketing und Content stehen Messaging-Frameworks, Approval-Checklisten und Asset-Organisation zur Verfügung.
Wenn deine Marke sich über Web, Produkt und Marketing-Kampagnen erstreckt, hilft ckm:brand, alles unter einem konsistenten System zu vereinen.
Wie oft sollten wir unsere Brand-Guidelines mit ckm:brand aktualisieren?
Der Workflow geht davon aus, dass deine Marke ein lebendes System ist. Ein pragmatischer Ansatz:
- Guidelines aktualisieren, sobald du eine wesentliche visuelle oder inhaltliche Änderung vornimmst.
- Direkt danach den Brand Sync Workflow ausführen, damit Tokens und CSS aktuell bleiben.
- Regelmäßig Konsistenz-Audits mithilfe der Checklisten über deine wichtigsten Kanäle hinweg durchführen.
Da alles in deinem Repository lebt, können Updates wie gewohnt über Versionierung und Review-Prozesse laufen.
