ckm:design ist eine strukturierte Design-Skill für die Steuerung und Erstellung von Logos, CIP-Mockups, Bannern, Slides und SVG-Icons. Enthalten sind praxisnahe Referenzen, CSV-gestützte Optionen und Python-Skripte für wiederholbare Design-Workflows statt generischer Prompt-Ausgaben.

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Hinzugefügt29. März 2026
KategorieUI Design
Installationsbefehl
npx skills add nextlevelbuilder/ui-ux-pro-max-skill --skill "ckm:design"
Kurationswert

Diese Skill erreicht 78/100 und ist damit ein starker Verzeichniseintrag für Nutzer, die mit einer Installation mehrere Design-Workflows abdecken möchten. Das Repository bietet viel operativen Inhalt, konkrete CLI-Beispiele, Routing-Hinweise sowie unterstützende Daten und Skripte für Logo-, CIP-, Banner-, Slide- und Icon-Aufgaben. Dadurch hat ein Agent deutlich mehr Arbeitsgrundlage als bei einem generischen Prompt. Der wichtigste Kompromiss: Die Skill ist thematisch breit angelegt und hängt teilweise von externen Sub-Skills sowie modellspezifischen Generierungs-Tools ab, sodass weiterhin Einrichtungsaufwand und Unklarheiten beim Umfang möglich sind.

78/100
Stärken
  • Große funktionale Breite mit echter Workflow-Substanz: über 11k SKILL-Inhalt, 18 Referenzen und 8 Skripte für CIP, Icons, Logos, Banner, Slides und Social Assets.
  • Gute Auslösbarkeit durch explizites Task-Routing und handlungsorientierte Sprache in SKILL.md plus die eigene design-routing-Referenz.
  • Der operative Nutzen ist konkret: Die Referenzen enthalten konkrete Befehle, Styleguides, Plattformgrößen, Deliverables und Script-Einstiegspunkte statt nur konzeptioneller Hinweise.
Hinweise
  • Der Umfang ist groß, und einige zentrale Routen verweisen auf externe Skills (`brand`, `design-system`, `ui-styling`), daher deckt eine einzelne Installation nicht jeden beworbenen Pfad vollständig ab.
  • Die Einrichtung ist nicht durchgängig klar: In SKILL.md fehlt ein Installationsbefehl, und mehrere Workflows scheinen auf Gemini-spezifische Generierungs-Tools sowie lokale Skriptausführung angewiesen zu sein.
Überblick

Überblick über den ckm:design Skill

Was der ckm:design Skill tatsächlich leistet

ckm:design ist ein breit angelegter Skill für die praktische Design-Produktion – gedacht für alle, die von einem AI-Agent mehr erwarten als eine vage Antwort à la „mach es optisch besser“. Der Skill bündelt konkrete Workflows für Logo-Design, Mockups für Corporate Identity Programme (CIP), Banner, Slide-Decks, Icons, Social Visuals sowie das Routing zu anderen spezialisierten Skills wie brand, design-system und UI styling.

Für wen sich der ckm:design Skill lohnt

Dieser Skill passt vor allem für Nutzer, die schnell strukturierte Design-Ergebnisse brauchen: Gründer beim ersten Markenauftritt, Marketing-Teams mit plattformspezifischen Assets, Produktteams in der visuellen Richtungsfindung und Agenten, die mit Referenzen, CSV-gestützten Optionen und ausführbaren Skripten arbeiten sollen statt mit generischen Design-Tipps.

Typische Jobs-to-be-done mit gutem Fit

Nutze ckm:design, wenn dein eigentliches Ziel eines davon ist:

  • eine grobe Markenidee in eine belastbare Logo-Richtung übersetzen
  • CIP-Deliverables und Mockup-Konzepte erstellen
  • Banner in realen Kanalgrößen generieren
  • HTML-Slides mit Layout-Empfehlungen aufbauen
  • SVG-Icons in einem definierten visuellen Stil erstellen
  • eine Anfrage an den richtigen Sub-Skill weiterleiten, statt alles in einen einzigen Prompt zu pressen

Warum dieser Skill nützlicher ist als ein einfacher Prompt

Der entscheidende Unterschied ist die Struktur. Das Repository enthält:

  • Routing-Hinweise in references/design-routing.md
  • konkrete Größen- und Stilreferenzen für Banner, Slides, Logo, CIP und Icons
  • CSV-gestützte Suchdaten für Branchen, Stile, Farben und Deliverables
  • Python-Skripte für CIP-Suche, CIP-Generierung, HTML-Rendering und Icon-Generierung

Dadurch ist der ckm:design skill besonders stark, wenn du wiederholbare Ergebnisse brauchst oder der Agent aus bekannten Design-Optionen wählen soll, statt alles ad hoc zu erfinden.

Was du vor der Einführung wissen solltest

Das ist kein einzelner Befehl nach dem Motto „designe einfach alles automatisch“. Es handelt sich um einen Hub-Skill mit mehreren integrierten Pfaden. Die Einführung fällt am leichtesten, wenn du bereits weißt, ob du Logo-, CIP-, Slides-, Banner- oder Icon-Arbeit brauchst. Wenn es dir konkret um Design Tokens, shadcn/ui-Umsetzung oder Markenstrategie geht, verweisen die Routing-Dokumente ausdrücklich auf angrenzende Skills, statt ckm:design zu überladen.

So verwendest du den ckm:design Skill

Installationskontext für die ckm:design Installation

Das Repository stellt in SKILL.md keinen eingebauten Installationsbefehl bereit. Praktisch bedeutet das: Du fügst das Source-Repo als Skill hinzu und zielst auf design:

npx skills add https://github.com/nextlevelbuilder/ui-ux-pro-max-skill --skill design

Nach der Installation liegt der lokale Pfad typischerweise unter ~/.claude/skills/design. Das ist wichtig, weil mehrere dokumentierte Befehle genau diesen Ort voraussetzen.

Diese Dateien solltest du zuerst lesen

Für den schnellsten Einstieg in die ckm:design usage lies am besten in dieser Reihenfolge:

  1. SKILL.md
  2. references/design-routing.md
  3. die passende Referenzdatei für deine Aufgabe:
    • references/logo-design.md
    • references/cip-design.md
    • references/slides.md
    • references/banner-sizes-and-styles.md
    • references/icon-design.md

Wenn du die Ausgabequalität prüfen willst, bevor du dich festlegst, schau zusätzlich in:

  • references/cip-style-guide.md
  • references/cip-prompt-engineering.md
  • references/logo-prompt-engineering.md
  • die CSV-Dateien in data/ für verfügbare Stile, Branchen und Optionen

Starte damit, die Aufgabe korrekt zu routen

Ein häufiger Fehler bei ckm:design for UI Design ist, den Skill für Aufgaben einzusetzen, die das Repo bewusst woanders verortet. Nutze references/design-routing.md, um zu entscheiden:

  • brand für Markenidentität und Brand Voice
  • design-system für Tokens und CSS-Variablen
  • ui-styling für shadcn/ui, Tailwind und Implementierung
  • die integrierten Design-Pfade für Logo, CIP, Slides, Banner und Icons

Dieser Routing-Schritt ist wichtig, weil das Repository klare Meinungen vorgibt: Die besseren Ergebnisse entstehen über den spezialisierten Pfad, nicht dadurch, dass der übergeordnete Design-Skill improvisieren soll.

Welche Inputs bessere Ergebnisse liefern

Bevor du den ckm:design skill aufrufst, solltest du diese Inputs vorbereiten:

  • Deliverable-Typ: Logo, Business-Card-Mockup, LinkedIn-Banner, Pitch Deck, Icon-Set
  • Branche oder Produktkategorie
  • Markenname
  • Zielgruppe
  • bevorzugte Stil-Adjektive
  • erforderliche Plattform- oder Größenbeschränkungen
  • Farbpräferenzen oder ausgeschlossene Farben
  • Beispiele dafür, was für dich „gut“ aussieht
  • benötigtes Endformat: Prompt, SVG, HTML, Mockup-Konzept, Asset-Liste

Gute Inputs reduzieren Drift. „Design a banner for our startup“ ist schwach. „Create a LinkedIn company cover for a B2B AI compliance startup, clean enterprise style, navy/white palette, leave safe headline zone, optimize for credibility not hype“ passt deutlich besser zur Struktur des Repositories.

So machst du aus einem groben Ziel einen brauchbaren Prompt

Ein guter Prompt für den ckm:design guide besteht meist aus fünf Teilen:

  1. Ziel
  2. Asset-Typ
  3. Kontext zu Marke und Zielgruppe
  4. Stil und Einschränkungen
  5. gewünschte Form des Outputs

Beispiel:

„Use ckm:design to create a concept for a consulting brand refresh. I need a primary logo direction plus 3 CIP deliverables to mock up first. Brand: NorthPeak Advisory. Audience: mid-market CFOs. Style: corporate minimal, trustworthy, not old-fashioned. Colors: navy, white, restrained accent color. Deliverables: business card, letterhead, office signage. Output: recommended style, rationale, and mockup prompts.”

Das funktioniert, weil es direkt auf die Style Guides, Deliverable-Listen und Prompt-Engineering-Referenzen im Repo einzahlt.

Den CIP-Workflow im ckm:design Skill sinnvoll nutzen

Der CIP-Pfad gehört zu den operativ nützlichsten Teilen von ckm:design. Er kombiniert Referenzdokumente mit Skripten und durchsuchbaren Daten.

Ein sinnvoller Einstieg:

  • references/cip-design.md lesen
  • references/cip-deliverable-guide.md lesen
  • erst ein Brief generieren, bevor Bilder erzeugt werden

Beispielbefehle aus dem Repo:

python3 ~/.claude/skills/design/scripts/cip/search.py "tech startup" --cip-brief -b "BrandName"

python3 ~/.claude/skills/design/scripts/cip/search.py "business card letterhead" --domain deliverable

Das ist besser als freies Prompting, weil der Agent vor der Mockup-Generierung reale Anker für Deliverables und Stil bekommt.

Wann du die CIP-Skripte statt nur Chat verwenden solltest

Nutze die Skripte, wenn du Folgendes brauchst:

  • durchsuchbare Deliverables, Branchen oder Stile
  • wiederholbare Mockup-Generierung über mehrere Assets hinweg
  • HTML-Rendering aus generierten Mockups
  • einen deterministischeren Workflow als reinen Chat-Kontext

Wenn du nur Ideen sammeln willst, reicht Chat aus. Wenn du ein konsistentes Paket mit benannten Deliverables brauchst, verbessern die Skripte die ckm:design usage spürbar.

Den ckm:design Skill für Banner einsetzen

Der Banner-Workflow ist besonders hilfreich, wenn Größenfehler Zeit kosten würden. references/banner-sizes-and-styles.md enthält reale Plattformmaße und Art-Direction-Stile für Social, Ads, Web und Print.

Gute Banner-Anfragen sollten Folgendes enthalten:

  • Zielplattform
  • exakten Asset-Typ
  • Priorität des CTA
  • Hinweise zu Safe Areas
  • ob das Design eher conversion-first oder brand-first sein soll

Beispiel:
“Use ckm:design to plan a YouTube channel art banner for a developer tools brand. Respect safe area, keep headline centered, minimal style, dark theme, emphasize product clarity over decoration.”

Den ckm:design Skill für Icons einsetzen

Für Icon-Arbeit bietet das Repo mehr als nur eine Stil-Liste: Es enthält ein Generator-Skript und unterstützt Batch- sowie Größenvarianten.

Nützliche Befehle sind unter anderem:

  • python3 ~/.claude/skills/design/scripts/icon/generate.py --prompt "settings gear" --style outlined
  • python3 ~/.claude/skills/design/scripts/icon/generate.py --prompt "user profile" --sizes "16,24,32,48" --output-dir ./icons

Das macht die ckm:design install besonders attraktiv, wenn du produktionsorientierte Icon-Exploration statt eines einmaligen Icon-Prompts brauchst.

Den ckm:design Skill für Slides einsetzen

Die Slide-Referenzen lohnen sich, wenn du strukturierte Präsentationen brauchst und nicht nur Stichpunkte für Copy. Das Repository enthält:

  • references/slides.md
  • references/slides-create.md
  • references/slides-html-template.md
  • references/slides-layout-patterns.md
  • references/slides-strategies.md
  • references/slides-copywriting-formulas.md

Das ist nützlich, wenn dein Agent eine Erzählung in HTML-basierte Slides mit Layout-Patterns und Präsentationsstrategie übersetzen soll und nicht bloß Textentwürfe liefern soll.

Ein praxisnaher Workflow, der in echten Projekten funktioniert

Ein verlässlicher Workflow für ckm:design:

  1. die Design-Aufgabe mit references/design-routing.md klassifizieren
  2. die aufgabenspezifische Referenz lesen
  3. fehlende Einschränkungen beim Nutzer einsammeln
  4. relevante Daten oder Skripte nutzen, sofern der Pfad sie unterstützt
  5. zuerst eine starke Richtung erzeugen, nicht fünf oberflächliche
  6. anhand von Plattform-, Stil- und Zielgruppenfeedback verfeinern
  7. erst danach in Varianten oder Multi-Asset-Sets erweitern

So vermeidest du das häufigste Einführungsproblem: zu viel Output zu produzieren, bevor die Stilrichtung überhaupt validiert ist.

FAQ zum ckm:design Skill

Ist der ckm:design Skill für Einsteiger geeignet?

Ja, sofern Einsteiger bereits wissen, welche Art von Asset sie brauchen. Die Referenzen sind praxisnah und konkret. Die größte Herausforderung ist der Umfang: Weil der ckm:design skill viele Design-Aufgaben abdeckt, sollten Einsteiger mit einem einzelnen Pfad wie Logo, Banner oder CIP beginnen statt mit dem gesamten Skill auf einmal.

Ist ckm:design for UI Design die richtige Wahl?

Nur in manchen Fällen. Wenn du visuelle Richtung, markennahe Gestaltung oder übergeordnete Design-Führung brauchst, kann der Skill helfen. Wenn du jedoch echte Komponenten-Implementierung, Tailwind-Klassen, Token-Architektur oder shadcn/ui-Arbeit brauchst, empfiehlt die Routing-Logik des Repos ausdrücklich die dedizierten Skills ui-styling oder design-system.

Was macht ckm:design besser als einen normalen Design-Prompt?

Der Mehrwert liegt nicht allein in „magischer“ Bildqualität. Entscheidend ist das operative Gerüst des Repositories: Stile, Abmessungen, CSV-Daten, Prompt-Strukturen und Skripte. Das reduziert Rätselraten und gibt dem Agenten fundiertere Optionen als ein Workflow mit leerem Prompt.

Braucht die ckm:design Installation zusätzliche Tools?

Möglicherweise ja – zumindest für skriptbasierte Workflows. Die Referenzen dokumentieren Python-Befehle unter ~/.claude/skills/design/scripts/.... In manchen Flows wird auch Gemini-basierte Generierung erwähnt. Wenn du nur Chat-basierte Guidance willst, kannst du trotzdem profitieren. Einige der stärksten Workflows hängen jedoch davon ab, dass deine lokale Umgebung diese Befehle unterstützt.

Wann ist der ckm:design Skill keine gute Wahl?

Lass ihn aus, wenn:

  • du nur einen kleinen einmaligen visuellen Vorschlag brauchst
  • du pixelgenaue UI-Implementierung in Code willst
  • du eine vollständig integrierte Design-App brauchst, nicht agentengestützte Referenzen und Skripte
  • du keine Einschränkungen wie Plattform, Stil oder Zielgruppe liefern willst

Kann der Skill komplette Brand Systems allein erzeugen?

Nicht sauber über den Top-Level-Skill allein. Das Design-Repo leitet breitere Aufgaben zu Markenidentität und Design-Systemen bewusst an benachbarte Skills weiter. Den ckm:design guide solltest du daher eher als praktischen Hub für Design-Umsetzung verstehen, nicht als alleinige Quelle der Wahrheit für jede Branding- und UI-Entscheidung.

So verbesserst du den ckm:design Skill

ckm:design Ergebnisse verbessern, indem du zuerst das Asset eingrenzt

Der schnellste Qualitätsgewinn kommt durch Spezifizität. Bitte nicht um „irgendetwas Branding“, sondern um „a LinkedIn company cover“ oder „three CIP deliverables for a legal consultancy“. Das Repository ist am stärksten, wenn die Asset-Klasse klar benannt ist.

Stil-Inputs verwenden, die zur Repo-Terminologie passen

Nutze Stilbegriffe, die von den Referenzen bereits getragen werden, zum Beispiel:

  • corporate minimal
  • modern tech
  • luxury premium
  • warm organic
  • bold dynamic

So kann sich der Agent an den tatsächlichen Style Guides in references/cip-style-guide.md orientieren, statt mitten in der Aufgabe eine neue Taxonomie zu erfinden.

Plattform- und Formatvorgaben früh nennen

Bei Bannern solltest du die genaue Plattform und den größenkritischen Bereich angeben. Bei Icons Größen und Erwartungen an die Strichstärke. Bei Slides, ob das Ergebnis narrativ, investor-facing, educational oder sales-oriented sein soll. Diese Details verändern die Ausgabequalität stärker als zusätzliche Adjektive.

Den häufigsten Fehler vermeiden

Der größte Fehler im ckm:design skill besteht darin, mehrere Jobs in einen Prompt zu mischen: Logo + Website-UI + Design Tokens + Ad-Banner + Pitch Deck. Das führt zu generischem Output. Teile den Workflow auf:

  • visuelle Richtung validieren
  • eine Asset-Klasse generieren
  • erst nach Freigabe erweitern

Daten und Skripte nutzen, wenn sie verfügbar sind

Wenn ein Pfad CSV-Daten oder Skripte hat, nutze sie. Zum Beispiel:

  • CIP: vor der Generierung suchen
  • Icons: Stile auflisten, bevor du einen auswählst
  • Banner: dokumentierte Maße statt „Standardgröße“ verwenden
  • Slides: vor dem Layout-Entwurf den HTML-/Template-Referenzen folgen

Genau das ist in der Praxis der Unterschied zwischen durchschnittlicher und starker ckm:design usage.

Nicht nur Assets anfordern, sondern Begründungen

Ein besserer Prompt fragt nach:

  • gewähltem Stil
  • warum er zur Zielgruppe passt
  • welche Einschränkungen die Wahl bestimmt haben
  • was als Nächstes getestet werden sollte

Das erleichtert Iteration. Wenn der erste Output nicht passt, kannst du die Stil-Logik nachschärfen, statt komplett neu anzufangen.

Mit Kontrasten iterieren, nicht mit Mini-Anpassungen

Nach dem ersten Ergebnis solltest du 2 bis 3 deutlich unterschiedliche Richtungen anfordern:

  • konservativ vs bold
  • premium vs approachable
  • enterprise vs creator-friendly

Das ist gerade bei Brand- und Banner-Aufgaben hilfreicher, als nach zehn kleinen Variationen zu fragen.

ckm:design für Team-Handoffs verbessern

Wenn das Ergebnis an Designer, Marketer oder Entwickler weitergeht, bitte den Skill, Entscheidungen sauber zu verpacken:

  • Abmessungen
  • Farbpalette
  • Typografie-Richtung
  • Stilname
  • Deliverable-Liste
  • Export-Anforderungen
  • verwendeter Prompt oder verwendetes Skript

So wird ckm:design vom Brainstorming-Tool zum Handoff-Tool.

Repository-Bereiche, die du als Nächstes ansehen solltest

Wenn du diesen Skill einführst, sind diese tieferen Lektüren besonders wertvoll:

  • references/design-routing.md
  • references/cip-design.md
  • references/cip-prompt-engineering.md
  • references/banner-sizes-and-styles.md
  • references/icon-design.md
  • die CSVs in data/cip/ und data/logo/ für die unterstützten Optionsräume

Diese Dateien zeigen, wie viel Struktur dir der Skill tatsächlich liefert – und genau davon hängt die Installationsentscheidung im Kern ab.

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