mobile-ios-design
von wshobsonDie Skill mobile-ios-design unterstützt Agents dabei, iOS-native UI-Empfehlungen mit Apple-HIG-Prinzipien, SwiftUI-Mustern, Navigationshinweisen, Barrierefreiheit und adaptiven Layouts für iPhone und iPad zu erstellen.
Diese Skill erreicht 81/100 und ist damit ein überzeugender Verzeichniseintrag für Nutzer, die mit einem Agenten iOS-UI- und SwiftUI-Ergebnisse erzielen möchten, die nativer wirken als mit einem allgemeinen Design-Prompt. Das Repository bietet klare Auslöser für den Einsatz, umfangreiche praxisnahe Inhalte und nützliches Referenzmaterial. Erwartet werden jedoch eher leitlinienorientierte Muster als ein eng vorgegebenes End-to-End-Workflow-Skript.
- Hohe Auslösbarkeit: Die Beschreibung und der Abschnitt "When to Use This Skill" stecken iOS-Interface-Design, SwiftUI-Views, Navigation, adaptive Layouts, Barrierefreiheit, Dynamic Type und Dark Mode klar als vorgesehene Einsatzfälle ab.
- Guter praktischer Nutzen: Die Skill enthält umfangreiche SwiftUI- und iOS-spezifische Beispiele sowie drei fokussierte Referenzdateien zu HIG-Mustern, Navigation und gängigen Komponenten.
- Überzeugender Mehrwert für die Installationsentscheidung: Die Inhalte sind echte Workflow-Materialien statt Platzhaltertext und detailliert genug, damit Nutzer die Eignung für native UI-Arbeit auf Apple-Plattformen beurteilen können.
- Die Workflow-Struktur ist eher mittel statt strikt: Es gibt Beispiele und Konzepte, aber keinen Installationsbefehl, keine Automatisierung und keine explizite Schritt-für-Schritt-Checkliste für Agents.
- Der Umfang kann plattformübergreifend auf Apple-Geräte ausgreifen: SKILL.md berücksichtigt iOS, iPadOS und visionOS. Wer ein eng auf iPhone beschränktes Verhalten möchte, muss gegebenenfalls zusätzlich präzisieren.
Überblick über den mobile-ios-design Skill
Was der mobile-ios-design Skill leistet
Der mobile-ios-design Skill hilft einem Agenten dabei, iOS-native Interface-Empfehlungen und SwiftUI-orientierte UI-Muster zu liefern statt allgemeiner Mobile-Design-Ratschläge. Er basiert auf den Prinzipien der Apple Human Interface Guidelines und auf praxisnahen SwiftUI-Beispielen für Layout, Navigation, Komponenten, Barrierefreiheit, Dynamic Type und adaptives Verhalten auf iPhone und iPad.
Für wen mobile-ios-design geeignet ist
Dieser Skill passt besonders gut für:
- UI-Designer, die Produkt-Flows in iOS-native Screens übersetzen
- SwiftUI-Entwickler, die Struktur, Muster und plattformkonforme Entscheidungen wollen
- Produktteams, die prüfen möchten, ob sich ein Design wirklich nach iOS anfühlt statt nach generischem Cross-Platform-UI
- Agenten, die Screens, Navigation oder Komponentenentscheidungen für Apple-Plattformen vorschlagen sollen
Wenn du Android-Parität, ein Audit für ein Designsystem oder pixelgenaue Figma-Ausgaben brauchst, ist dieser Skill dafür zu eng gefasst. Sein eigentlicher Mehrwert ist der Plattform-Fit.
Der eigentliche Job-to-be-done
Die meisten Nutzer brauchen keine Vorlesung über Apple-Richtlinien. Sie brauchen Hilfe dabei, eine grobe Feature-Idee wie „build settings, detail, and list screens for an iPhone app“ in Entscheidungen zu übersetzen, die iOS-Erwartungen entsprechen: NavigationStack, TabView, Sheets, List Styles, Abstände, Safe Areas, Typografie, SF Symbols und adaptive Layouts.
Warum dieser Skill besser ist als ein generischer Prompt
Ein generischer Prompt schlägt vielleicht nur grob ein „clean mobile UI“ vor. Der mobile-ios-design skill gibt dem Agenten einen deutlich besseren Ausgangsrahmen:
- HIG-Prinzipien: clarity, deference, depth
- iOS-spezifische Navigationsmuster
- SwiftUI-Layoutbeispiele
- gängige Komponenten-Muster, bereits in Code ausgedrückt
- Fokus auf Dynamic Type, Dark Mode und Accessibility
Dadurch ist er deutlich hilfreicher, wenn du umsetzbare Ergebnisse willst und nicht nur visuelle Richtung.
Worauf es vor der Installation ankommt
Der Skill ist referenzgetrieben. Die wichtigsten Materialien sind:
SKILL.mdreferences/hig-patterns.mdreferences/ios-navigation.mdreferences/swiftui-components.md
Es gibt hier keine Helper-Skripte oder Automatisierungsebene. Die Einführung ist also einfach, aber die Qualität der Ergebnisse hängt stark davon ab, wie konkret deine Anfrage ist.
So verwendest du den mobile-ios-design Skill
Installationskontext für mobile-ios-design
Installiere den Skill mit folgendem Befehl in deine Agent-Umgebung:
npx skills add https://github.com/wshobson/agents --skill mobile-ios-design
Da der Upstream-Skill keine Automatisierungsskripte mitliefert, geht es bei mobile-ios-design install vor allem darum, die Referenzen verfügbar zu machen, damit der Agent seine Designentscheidungen auf die mitgelieferten Beispiele stützen kann.
Diese Dateien zuerst lesen
Für das schnellste Verständnis lies in dieser Reihenfolge:
SKILL.mdreferences/hig-patterns.mdreferences/ios-navigation.mdreferences/swiftui-components.md
Diese Lesereihenfolge ist wichtig, weil der Skill mit Prinzipien beginnt, dann zur App-Struktur übergeht und erst danach konkrete SwiftUI-Bausteine behandelt.
Welche Eingaben der Skill braucht, um gut zu funktionieren
Die Qualität bei der mobile-ios-design usage hängt davon ab, ob du Folgendes mitgibst:
- App-Typ oder Feature-Bereich
- Zielplattform: nur iPhone, iPad oder beides
- Screen-Liste oder User-Flow
- Navigationsmodell
- Inhaltsdichte und Hierarchie
- Accessibility-Anforderungen
- ob du Design-Empfehlungen, SwiftUI-Code oder beides möchtest
Schwache Eingabe:
- “Design an iOS app screen”
Starke Eingabe:
- “Design a SwiftUI iPhone app flow for a personal finance app with a dashboard, transaction list, transaction detail, and settings. Use
NavigationStack, native list patterns, support Dynamic Type, and suggest SF Symbols.”
Der zweite Prompt gibt dem Skill genug Struktur, um passende Muster auszuwählen.
Aus einem groben Ziel einen vollständigen Prompt machen
Ein guter Prompt für den mobile-ios-design guide enthält meistens vier Ebenen:
-
Produktziel
“Create an iOS reading app for saving and organizing articles.” -
Screen-Umfang
“Need Home, Saved, Article Detail, Search, and Settings.” -
Plattformgrenzen
“SwiftUI, iPhone first, iPad adaptive layout later, iOS 16+.” -
Ausgabeformat
“Recommend navigation, component choices, spacing rules, and starter SwiftUI view structure.”
Beispiel:
Use the
mobile-ios-designskill to propose an iOS-native SwiftUI architecture for a habit tracker. Include tab structure, list and detail screens, modal usage, spacing guidance, accessibility considerations, and starter component patterns for iPhone and iPad.
Bester Workflow für die mobile-ios-design Nutzung
Ein praktikabler Workflow für mobile-ios-design ist:
- Zuerst nach Screen-Architektur und Navigation fragen.
- Danach nach Komponentenempfehlungen pro Screen fragen.
- Im dritten Schritt SwiftUI-Skelette anfordern.
- Anschließend für Accessibility, Dynamic Type und iPad-Anpassung verfeinern.
Diese Reihenfolge funktioniert besser, als alles auf einmal anzufragen, weil Navigation und Informationshierarchie die meisten nachgelagerten UI-Entscheidungen bestimmen.
So fragst du Navigation richtig an
Der Skill zeigt seinen Wert besonders dann, wenn es um native iOS-Navigationsentscheidungen geht. Formuliere klar, ob du Folgendes brauchst:
- hierarchisches Drill-down mit
NavigationStack - Top-Level-Bereiche mit
TabView - temporäre Aufgaben mit Sheets
- Deep Linking oder programmatische Navigation
Wenn du das weglässt, wählt der Agent eventuell ein gültiges, aber weniger passendes Muster. Die Referenzen enthalten konkrete NavigationStack-Beispiele, deshalb liefern Anfragen rund um moderne iOS-Navigation meist stärkere Ergebnisse.
So nutzt du mobile-ios-design für UI-Design-Reviews
Der Anwendungsfall mobile-ios-design for UI Design ist nicht nur für Greenfield-Design gedacht. Der Skill ist auch nützlich für Reviews wie:
- “Does this screen violate iOS expectations?”
- “Should this action be a sheet, push, or full-screen flow?”
- “Is this layout too dense for Dynamic Type?”
- “Which list style fits this information?”
Damit eignet sich der Skill nicht nur für erste Entwürfe, sondern auch für Kritik und Refactoring.
Worin der Skill am stärksten ist
Der Skill ist besonders stark, wenn du nach Folgendem fragst:
- nativen Layout- und Abstandsentscheidungen
- SwiftUI-Komponentenauswahl
- List-, Form-, Card- und Collection-Mustern
- iOS-Navigationsstruktur
- adaptivem Verhalten über verschiedene Size Classes hinweg
- barrierefreiheitssensiblen Interface-Entscheidungen
Weniger differenziert ist er bei Branding, individueller visueller Sprache oder bewegungsstarken Konzeptdesigns.
Was du von den Referenzen erwarten kannst
Die Referenzen sind praxisnah und code-orientiert:
references/hig-patterns.mdbehandelt Abstände, Safe Areas und adaptive Layoutmusterreferences/ios-navigation.mdbehandeltNavigationStackund verwandte Flowsreferences/swiftui-components.mdbehandelt gängige Bausteine wie Lists und Search
Dadurch ist der Skill besonders nützlich, wenn du Empfehlungen willst, die sich schnell in SwiftUI umsetzen lassen.
Häufige Prompt-Muster, die gut funktionieren
Gute Prompt-Typen sind zum Beispiel:
- “Recommend the right iOS navigation pattern for this feature”
- “Convert this web-style settings screen into an iOS-native SwiftUI design”
- “Design a form flow that handles validation, keyboard, and safe-area behavior”
- “Refactor this feature to better support Dynamic Type and Dark Mode”
- “Generate starter SwiftUI screen structures using native components”
Ungeeignete Einsatzfälle, die du vermeiden solltest
Wähle den mobile-ios-design skill nicht, wenn dein Hauptbedarf Folgendes ist:
- Android-Material-Guidance
- plattformübergreifende Design-Tokens
- Figma-Plugin-Automatisierung
- anspruchsvolle Animationschoreografie
- Backend- oder App-Architektur ohne UI-Bezug
In solchen Fällen passt ein normaler Prompt oder ein anderer Skill wahrscheinlich besser.
FAQ zum mobile-ios-design Skill
Ist mobile-ios-design anfängerfreundlich
Ja, wenn du grundlegende iOS- oder SwiftUI-Begriffe schon kennst. Die Beispiele sind konkret genug, um Einsteigern Orientierung zu geben, aber der Skill setzt voraus, dass du Konzepte wie Lists, Navigation, Sheets und Size Classes verstehst.
Setzt mobile-ios-design SwiftUI voraus
Nein, aber der Skill ist klar auf SwiftUI optimiert. Die Beispiele und Muster stützen sich stark auf SwiftUI-Komponenten und -Layouts. Wenn deine App primär auf UIKit basiert, hilft die Design-Guidance trotzdem, aber die Implementierungsbeispiele müssen übertragen werden.
Ist dieser Skill auch ohne Coding nützlich
Ja. Du kannst mobile-ios-design nutzen, um Screen-Struktur, Navigation und Komponentenentscheidungen vor der Implementierung festzulegen. Auch für Produkt- und Design-Diskussionen ist er wertvoll, weil er Entscheidungen in iOS-nativen Begriffen rahmt.
Worin unterscheidet sich das von iOS-UI-Ideen per ChatGPT
Der Unterschied ist die Verankerung in Referenzen. Der mobile-ios-design guide bringt ein eingebautes Referenzset zu HIG-Prinzipien, Navigationsmustern und SwiftUI-Komponenten mit. Das führt in der Regel zu plattformkonsistenteren Antworten und zu weniger generischen „mobile app“-Vorschlägen.
Wann solltest du mobile-ios-design nicht verwenden
Lass den Skill aus, wenn das Haupt-Deliverable Folgendes ist:
- eine markengetriebene visuelle Exploration
- ein Design für eine Nicht-Apple-Plattform
- Code außerhalb von UI-Themen
- Design-System-Governance über viele Plattformen hinweg
Dieser Skill ist bewusst auf native Apple-Interface-Muster fokussiert.
Kann mobile-ios-design bei Accessibility helfen
Ja. Der Skill passt ausdrücklich gut zu Anforderungen rund um Accessibility, etwa Dynamic Type, Lesbarkeit, Dark Mode-Unterstützung und touch-freundliche UI-Entscheidungen. Du solltest diese Randbedingungen trotzdem direkt angeben, damit sie im Output wirklich Priorität bekommen.
Deckt der Skill auch iPad-Layouts ab
Ja, auf Muster-Ebene. Die Quelle erwähnt adaptive Layouts und verhaltensweisen mit Blick auf Size Classes. Wenn iPad wichtig ist, sag das früh dazu, damit der Agent nicht zu stark auf kompakte iPhone-Layouts optimiert.
So verbesserst du den mobile-ios-design Skill
Gib dem Skill konkreten Produktkontext
Der schnellste Weg, die mobile-ios-design usage zu verbessern, ist, nicht mehr einfach nach „an iOS screen“ zu fragen, sondern stattdessen Folgendes anzugeben:
- Nutzertyp
- Hauptaufgabe
- zentrale Inhalte auf dem Screen
- primäre und sekundäre Aktionen
- Navigations-Einstiegs- und Ausstiegspunkte
So kann der Skill das richtige native Muster wählen, statt bei schwachem Kontext eines zu erfinden.
Frage nach Entscheidungen, nicht nur nach Mockups
Bessere Ergebnisse kommen mit Prompts wie:
- “Choose between
TabViewand sidebar-plus-detail” - “Decide whether this edit flow should be a sheet or pushed screen”
- “Recommend list style and row density for frequent scanning”
Solche Prompts zwingen den Agenten dazu, die Referenzen des Skills wirklich zu nutzen, statt nur eine oberflächliche visuelle Beschreibung zu produzieren.
Nenne Plattform- und OS-Grenzen
Wenn du nach der Einführung einen starken Mehrwert aus mobile-ios-design install ziehen willst, nenne die technischen Grenzen klar:
iOS 16+oder früher- nur iPhone oder universal
- nur Hochformat oder adaptiv
- nur SwiftUI oder gemischter Stack
Ohne diese Angaben bleibt der Output oft zu allgemein, um ihn sauber umzusetzen.
Gib Inhaltsbeispiele mit
Echte Labels verbessern die UI-Qualität. Zum Vergleich:
Schwach:
- “Design a profile screen”
Besser:
- “Design a profile screen with avatar, display name, email, notification preferences, subscription state, and sign-out action”
Der zweite Prompt hilft dem Skill dabei, Gruppierung, List Sections, Hierarchie und Navigations-Affordances besser zu bestimmen.
Fordere die Ausgabe in gestuften Ebenen an
Ein starkes Iterationsmuster für mobile-ios-design ist:
- Informationsarchitektur
- Navigationsmodell
- Layout pro Screen
- Komponentenauswahl
- SwiftUI-Startercode
- Accessibility-Pass
So vermeidest du, dass du eine glatt wirkende Antwort bekommst, die auf schwachen Strukturentscheidungen aufbaut.
Achte auf typische Fehlermuster
Die wichtigsten Fehlermuster bei mobile-ios-design sind:
- Prompts sind zu vage, um native Muster auszuwählen
- es wird zu stark nach Branding gefragt, obwohl der Skill auf Plattformmuster fokussiert ist
- iPad- oder Accessibility-Anforderungen werden vergessen
- es wird visuelle Neuartigkeit verlangt, die mit HIG-Konsistenz kollidiert
Wenn Ergebnisse generisch wirken, liegt das Problem oft eher an fehlenden Produktgrenzen als am Skill selbst.
Verbessere Outputs mit direkten Referenzhinweisen
Du bekommst präzisere Antworten, wenn du benennst, worauf sich der Agent stützen soll:
- “Use the navigation patterns from
references/ios-navigation.md” - “Ground spacing and safe-area choices in
references/hig-patterns.md” - “Use list and search ideas from
references/swiftui-components.md”
Das ist besonders hilfreich, wenn du code-nahe Empfehlungen möchtest statt UX-Kommentare auf hoher Ebene.
Iteriere nach dem ersten Entwurf
Nach dem ersten Output helfen gezielte Nachfragen wie:
- “Make this screen work better for Dynamic Type”
- “Adapt this layout for iPad regular width”
- “Reduce visual density while keeping all actions”
- “Replace custom controls with more native SwiftUI components”
Bei solchen Follow-ups wird der mobile-ios-design skill oft wertvoller als ein einmaliger One-shot-Prompt.
Nutze ihn zum Refactoring nicht-nativer Designs
Ein besonders wertvolles Muster ist, ein bestehendes Design einzubringen und zu fragen:
- was sich nicht nach iOS anfühlt
- welche Controls zu nativen Komponenten werden sollten
- wie sich die Navigation ändern sollte
- wo Abstände, Hierarchie oder Safe-Area-Verhalten gegen Plattformerwartungen verstoßen
Das ist oft ein besserer Einsatz des Skills, als nach einem Konzept auf dem leeren Blatt zu fragen.
Kenne die Grenzen des Skills
mobile-ios-design verbessert die Entscheidungsqualität vor allem dann, wenn die Aufgabe lautet: „make this feel like iOS.” Er ersetzt keine vollständige Produktdesign-Recherche, keine Usability-Tests und auch nicht die Apple-Dokumentation für Sonderfälle. Betrachte ihn als fokussierten Beschleuniger für native UI-Struktur und SwiftUI-freundliche Designentscheidungen.
