onboarding-cro
von coreyhaines31onboarding-cro hilft dabei, das Onboarding nach der Registrierung, die Activation und die Time-to-Value zu verbessern. Installiere es aus dem Repo marketingskills, um Reibungspunkte im Onboarding zu diagnostizieren, den Aha-Moment zu definieren, Checklisten und Empty States zu optimieren und schwache First-Run-Flows in messbare Experimente zu überführen.
Diese Skill erreicht 78/100 und ist damit ein solider Verzeichnis-Eintrag für Teams, die Activation und First-Run-Onboarding verbessern wollen. Für Nutzer des Verzeichnisses bedeutet das: Das Repository liefert Agenten einen ausreichend klaren Auslöser, ein echtes Arbeitsmodell und unterstützendes Experimentmaterial, das gegenüber einem generischen CRO-Prompt Rätselraten reduziert, auch wenn es weiterhin überwiegend dokumentbasiert statt toolgestützt ist.
- Hohe Auslösbarkeit: Die Beschreibung nennt viele konkrete Begriffe rund um Onboarding und Activation und verweist benachbarte Fälle wie Signup-Optimierung oder E-Mail-Sequenzen ausdrücklich an anderer Stelle hin.
- Operativ nützlich: `SKILL.md` legt einen initialen Bewertungsablauf fest, weist den Agenten an, zuerst nach vorhandenen Kontextdateien zu Produkt und Marketing zu suchen, und rahmt Empfehlungen rund um Activation, Time-to-Value, Checklisten, Empty States und Drop-off-Analysen.
- Gute Grundlage für die Installationsentscheidung: Die evals definieren erwartete Verhaltensweisen, und `references/experiments.md` bietet eine umfangreiche Sammlung von Onboarding-A/B-Test-Ideen sowie praxisnahe, kennzahlenorientierte Hinweise.
- Es gibt keinen Installationsbefehl und keine ausführbaren Support-Dateien; die Nutzung hängt daher davon ab, die Markdown-Anleitung zu lesen und umzusetzen, statt einen paketierten Workflow aufzurufen.
- Das Vertrauen ist eher mittel als hoch: Es gibt nur eine Referenzdatei und nur begrenzte explizite Hinweise zu Einschränkungen und Sonderfällen, daher können die Ergebnisse je nach Produktkomplexität variieren.
Überblick über den onboarding-cro-Skill
Wofür onboarding-cro gedacht ist
Der Skill onboarding-cro hilft dir, das Onboarding nach der Anmeldung, die Aktivierung und die Time-to-Value zu verbessern. Er ist besonders dann sinnvoll, wenn Nutzer zwar Accounts anlegen, aber nicht zum ersten relevanten Ergebnis kommen, das den Wert deines Produkts belegt.
Für wen sich onboarding-cro lohnt
Dieser Skill passt für Product Marketer, Growth-Teams, Gründer, PMs und UX Writer, die an SaaS- oder Product-Led-Growth-Flows arbeiten. Besonders nützlich ist er, wenn dein Hauptproblem nicht die Akquise ist, sondern eine schwache Aktivierung nach dem Signup.
Der eigentliche Job-to-be-done
Nutze onboarding-cro, wenn du mehr brauchst als generische Ratschläge à la „Onboarding verbessern“. Der Skill lenkt die Arbeit auf ein klares Activation Event, die Diagnose von Reibungspunkten, schnelleren First Value, das Design von Onboarding-Checklisten, die Gestaltung von Empty States und testbare Experimente.
Was diesen Skill von anderen unterscheidet
Im Vergleich zu einem normalen Prompt hat der onboarding-cro skill einen klareren Arbeitsrahmen:
- er startet mit Produkt- und Aktivierungskontext
- er fokussiert auf den Aha-Moment statt auf allgemeine UX-Meinungen
- er übersetzt Onboarding in messbare Experimente
- er greift konkrete Muster aus dem Repo auf, etwa Checklisten-Design, die Nutzung von Empty States und die Verkürzung der Time-to-Value
Wann onboarding-cro gut passt – und wann nicht
Gut geeignet:
- Trial-Nutzer registrieren sich, schließen das Setup aber nicht ab
- neue Nutzer erreichen den ersten Erfolgsmoment nicht
- du brauchst Onboarding-Experimente mit direktem Bezug zu Aktivierungsmetriken
Weniger geeignet:
- du optimierst ausschließlich die Conversion vor dem Signup
- du brauchst vor allem eine Lifecycle-Email-Strategie
- dein Problem liegt bei der Retention weit nach der First-Run-Experience
Für solche Fälle verweist das Repo selbst auf verwandte Skills wie signup-flow-cro oder email-sequence.
So nutzt du den onboarding-cro-Skill
Installationskontext für onboarding-cro
Installiere den Skill aus dem Parent-Repository, denn onboarding-cro liegt unter skills/onboarding-cro in coreyhaines31/marketingskills:
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills --skill onboarding-cro
Wenn deine Umgebung einen anderen Skill Loader nutzt, sind vor allem die Repo-URL und der exakte Skill-Slug wichtig: onboarding-cro.
Diese Dateien solltest du zuerst lesen
Für eine schnelle Einschätzung prüfe:
skills/onboarding-cro/SKILL.mdskills/onboarding-cro/evals/evals.jsonskills/onboarding-cro/references/experiments.md
Warum diese Reihenfolge wichtig ist:
SKILL.mdzeigt die Arbeitsweiseevals/evals.jsonzeigt, was ein gutes Ergebnis enthalten solltereferences/experiments.mdliefert nach der Diagnose eine brauchbare Sammlung von Testideen
Welche Inputs der Skill braucht
Die Qualität der onboarding-cro usage hängt stark von vier Inputs ab:
- Produkttyp und Zielgruppe
- deine Aktivierungsdefinition bzw. dein Aha-Moment
- die aktuellen Onboarding-Schritte
- bekannte Abbruchstellen oder Baseline-Metriken
Wenn diese Angaben fehlen, antwortet das Modell zwar trotzdem, aber das Ergebnis wird meist generischer und schlechter testbar.
Prüfe zuerst den Product-Marketing-Kontext
Das Repo weist den Agenten ausdrücklich an, zuerst .agents/product-marketing-context.md zu lesen – oder .claude/product-marketing-context.md in älteren Setups. Wenn es in deinem Workspace eine dieser Dateien gibt, stelle sie bereit oder sorge dafür, dass der Agent vor Empfehlungen darauf zugreifen kann.
Das ist wichtig, weil Onboarding-Empfehlungen oft scheitern, wenn sie von Positionierung, Zielgruppe und Value Proposition des Produkts entkoppelt sind.
So wird aus einer vagen Anfrage ein starker Prompt
Schwacher Prompt:
„Help me improve onboarding.“
Starker Prompt:
„We run a B2B project management tool for agencies. Our activation event is ‘create first project and invite one teammate.’ Only 30% of trial users create a project in week one. Current flow after signup: email verify, workspace setup, template choice, project creation, invite step. Biggest drop-off is after workspace setup. Use onboarding-cro to diagnose friction, redesign the first-run path, suggest a 3-7 item checklist, improve empty states, and propose experiments with metrics.“
Dieser Prompt gibt dem Skill genug Struktur, um einen umsetzbaren Maßnahmenplan statt allgemeiner Vorschläge zu liefern.
Was gute onboarding-cro-Prompts meist enthalten
Nimm so viele dieser Punkte wie möglich auf:
- Definition des Activation Events
- aktuelle Schritte im Onboarding-Flow
- Mobile- oder Desktop-Kontext
- Self-Serve- oder Sales-gestütztes Onboarding
- Unterschiede zwischen Nutzersegmenten
- Analytics-Baseline
- Screenshots oder kopierter UI-Text
- Einschränkungen wie Engineering-Limits oder rechtliche Anforderungen
Der Skill ist deutlich stärker, wenn er kritische Schritte von optionalem Setup trennen kann.
Empfohlener Workflow mit onboarding-cro in der Praxis
Ein praxistauglicher onboarding-cro guide sieht so aus:
- das Activation Event definieren
- den aktuellen Pfad vom Signup bis zum First Value abbilden
- vermeidbare Reibung und unnötige Schritte identifizieren
- entscheiden, ob Product-First-, Guided- oder Value-First-Onboarding sinnvoll ist
- eine kurze Checkliste mit klaren Abschlussaktionen entwerfen
- Empty States und Momente mit stockenden Nutzern verbessern
- Experimentideen aus
references/experiments.mdziehen - vor dem Rollout Erfolgsmetriken festlegen
Diese Reihenfolge entspricht dem Kernfokus des Repos auf Time-to-Value und genau ein Ziel pro Session.
So setzt du das Checklisten-Muster sinnvoll ein
Die Evals sprechen klar für ein Checklisten-Muster mit ungefähr 3 bis 7 Punkten. Das ist eine sinnvolle Grenze, nicht nur eine Frage des Formats. Ist die Checkliste länger, wirkt das Setup für Nutzer wie Arbeit; ist sie kürzer, entsteht oft zu wenig Momentum.
Gute Checklistenpunkte sind:
- beobachtbar
- direkt an den Produktwert gekoppelt
- auf den Aha-Moment hin sequenziert
- in einer Session abschließbar
Schlechte Checklistenpunkte sind administrative Aufgaben ohne sichtbaren Nutzen.
Empty States als Onboarding-Fläche nutzen
Einer der nützlichsten Teile von onboarding-cro for Conversion ist der Umgang mit Empty States. Wenn ein Nutzer auf einem leeren Dashboard, einer leeren Projektliste oder einem leeren Workspace landet, sollte dieser Screen aktiv zur nächstbesten Handlung führen:
- den Nutzen des Screens erklären
- genau einen primären CTA zeigen
- die Entscheidungslast reduzieren
- bei Bedarf Templates, Beispiele oder Dummy-Daten anbieten
Das ist oft ein schnellerer Hebel als ein komplettes Redesign des Signup-Flows.
Experimentideen aus der Referenzdatei ziehen
references/experiments.md lohnt sich, weil die Datei Strategie in konkrete Testkandidaten übersetzt. Nützliche Kategorien sind:
- Reibung reduzieren
- Reihenfolge von Schritten ändern
- Value-First-Pfade testen
- vorbefüllte Templates einsetzen
- Pflicht- versus optionale Schritte anpassen
- Recovery für stockende Nutzer
- Verbesserungen bei Performance, Accessibility und Mobile-Onboarding
Nutze die Datei erst nach der Diagnose, nicht vorher. Sonst riskierst du zufällige Experimentlisten ohne Bezug zu deinem eigentlichen Bottleneck.
Diese Metriken solltest du immer anfordern
Nutze onboarding-cro nicht ohne Messkonzept. Frage immer nach:
- Activation Rate
- Time to Activation
- Abschlussrate je Schritt
- Abschlussrate der Checkliste
- Drop-off pro Schritt
- Kohortenunterschieden nach Segment oder Akquisekanal
Dieser Skill wird deutlich wertvoller, wenn jede Empfehlung auf eine messbare Veränderung einzahlt.
onboarding-cro-Skill FAQ
Ist onboarding-cro nur für SaaS-Produkte geeignet
Nein. Der onboarding-cro skill ist am offensichtlichsten für SaaS einsetzbar, kann aber bei jedem Produkt mit einem relevanten First-Use-Pfad helfen: Marketplaces, Fintech-Apps, Collaboration-Tools, Creator-Tools oder AI-Produkte. Die zentrale Voraussetzung ist ein klar definierbares Activation Event.
Ist das besser als ein normaler CRO-Prompt
In der Regel ja, wenn dein Problem eher bei der Aktivierung liegt als bei allgemeiner UX-Kritik. Der Skill gibt einen disziplinierteren Rahmen vor: den Aha-Moment definieren, die Time-to-Value verkürzen, jede Session auf ein Ziel fokussieren, Checklisten besser gestalten und Experimente mit Bezug zu Metriken entwickeln.
Wann sollte ich onboarding-cro nicht verwenden
Nutze onboarding-cro install nicht als ersten Schritt, wenn dein Problem klar vor dem Signup liegt. Wenn Nutzer die Registrierung gar nicht erst beginnen, passt ein anderer Conversion-Skill besser. Auch für langfristige Retention-Programme oder eine reine Email-Nurture-Strategie ist das nicht das richtige Werkzeug.
Ist onboarding-cro anfängerfreundlich
Ja, wenn du dein Produkt, deine Nutzer und den aktuellen Flow beschreiben kannst. Tiefes CRO-Know-how ist nicht nötig, aber Einsteiger bekommen bessere Ergebnisse, wenn sie Screenshots, Funnel-Metriken und eine explizite Aktivierungsdefinition mitbringen, statt nur abstrakt zu fragen.
Enthält das Repository Implementierungscode
Nein, größere Automatisierung oder Scripts stehen hier nicht im Vordergrund. Das ist ein Denk- und Workflow-Skill, der vor allem durch SKILL.md, Evals und eine Experiment-Referenz getragen wird. Installiere ihn für bessere Analyse- und Empfehlungsqualität, nicht für Plug-and-Play-Code.
Woran erkenne ich, ob der Skill gut arbeitet
Vergleiche die Ausgabe mit den eval-ähnlichen Erwartungen aus evals/evals.json. Eine starke Antwort sollte:
- den Product-Marketing-Kontext prüfen
- die Aktivierung klar definieren
- Reibung bei der Time-to-Value diagnostizieren
- einen Onboarding-Ansatz empfehlen
- eine fokussierte Checkliste vorschlagen
- Empty States gezielt nutzen
- Experimente vorschlagen
- Messung enthalten
So verbesserst du den onboarding-cro-Skill
Gib onboarding-cro ein präzises Aktivierungsziel
Die größte Verbesserung ist, exakt zu benennen, welche Nutzeraktion bedeutet: „Dieser Nutzer hat Wert erfahren.“ Beispiele:
- „imports first CSV and sees a live dashboard“
- „creates first project and invites one teammate“
- „uploads first design and receives one comment“
Ohne das kann der Skill Schritte nicht sauber priorisieren.
Gib den aktuellen Flow als nummerierte Abfolge an
Sage nicht nur „unser Onboarding ist holprig“. Liste die Schritte in Reihenfolge auf:
- signup
- email verification
- workspace naming
- template selection
- data import
- dashboard view
So kann der Skill besser erkennen, wo Wert verzögert wird und welche Schritte sich verschieben, überspringen oder zusammenlegen lassen.
Teile echte Reibung mit, nicht nur Annahmen
Starke Inputs sind:
- „60% drop after email verification“
- „mobile users abandon template selection“
- „trial users skip integrations and never return“
Schwache Inputs klingen nach Meinungen:
- „users seem confused“
- „the flow feels long“
Der Skill wird besser, wenn du beobachtetes Verhalten lieferst.
Fordere ein Redesign plus drei Experimente an
Ein guter Weg, die onboarding-cro usage zu verbessern, ist eine klare Struktur für die gewünschte Ausgabe:
- ein empfohlener zentraler Onboarding-Pfad
- drei Experimente, die dagegen getestet werden
- erwarteter Effekt und Trade-offs
- Metriken für jedes Experiment
So bleibt die Antwort umsetzbar, statt auszuufern.
Erzwinge Priorisierung über klare Constraints
Wenn es echte Grenzen gibt, nenne sie:
- no major backend work this quarter
- mobile only
- cannot remove compliance steps
- design team unavailable
- can only ship copy and ordering changes
Prompts mit klaren Constraints führen zu schärferen Empfehlungen und reduzieren unrealistische Vorschläge.
Häufiger Fehler: Setup optimieren statt Wert
Teams bitten den Skill oft darum, die Abschlussrate interner Setup-Schritte zu optimieren, statt den Nutzerwert. Ein kürzerer Setup-Flow reicht nicht, wenn Nutzer den Kernnutzen trotzdem nicht erleben. Sag dem Skill ausdrücklich, dass er auf First Value statt bloße Formularabschlüsse optimieren soll.
Häufiger Fehler: zu viele Ziele in einer Session
Das Ausgangsmaterial betont ein Ziel pro Session. Wenn dein Onboarding versucht, alle Features gleichzeitig zu erklären, bitte den Skill darum, zu trennen zwischen:
- erforderlichen Aktionen für die Aktivierung
- sekundärer Konfiguration
- späterer Education
Das verbessert meist sowohl die Abschlussrate als auch die Klarheit.
Verbessere Outputs mit konkreten Artefakten
Wenn verfügbar, hänge an:
- Screenshots der First-Run-Screens
- Copy aus Modals und Tooltips
- Analytics-Screenshots
- Event-Namen aus deiner Produkt-Analytics
- Ausschnitte aus User-Interviews mit frischen Signups
Mit solchen Artefakten kann onboarding-cro konkrete Momente bewerten, statt sie zu erfinden.
Iteriere nach der ersten Antwort
Nach dem ersten Durchlauf solltest du gezielt nachfassen, zum Beispiel mit:
- „Rewrite the checklist for enterprise admins“
- „Now optimize for mobile users“
- „Keep email verification but move it later“
- „Rank these experiments by ease and likely impact“
- „Turn this into an A/B test plan“
Oft wird der onboarding-cro guide erst in dieser zweiten Iteration wirklich umsetzungsreif.
Nutze die Experiment-Referenz gezielt
Kippe nicht die komplette Liste aus references/experiments.md in deine Roadmap. Der Skill wird nützlicher, wenn du ihn bittest, Experimente auf deinen konkreten Bottleneck zu filtern, zum Beispiel:
- reducing friction before first project creation
- improving empty-state conversion
- recovering users who stalled after signup day one
Selektive Nutzung führt zu einem fokussierteren Testprogramm und besseren Chancen auf messbaren Lift.
