adapt
von pbakausDie adapt Skill hilft dabei, eine bestehende UI für ein neues Gerät oder einen anderen Nutzungskontext neu zu gestalten. Erfahren Sie mehr über den adapt-Workflow, die erforderliche Abhängigkeit zu /frontend-design, den Installationspfad und die praktische Nutzung für Mobile-, Tablet-, Print- und plattformübergreifende UI/UX-Anpassungen.
Diese Skill erreicht 68/100 Punkten. Damit ist sie für Verzeichnisnutzer als mäßig nützlicher Design-Workflow-Prompt aufführbar, jedoch nicht als besonders operatives Werkzeug. Das Repository liefert klare Auslöser und ein echtes Anpassungs-Framework für responsives und kontextübergreifendes Design, die Ausführung hängt jedoch weiterhin von einer anderen Skill ab und es fehlen konkrete Artefakte wie Beispiele, Regeln oder Umsetzungshilfen, die den Interpretationsspielraum weiter verringern würden.
- Hohe thematische Passgenauigkeit: Das Frontmatter zielt klar auf responsives Design, Mobile-Layouts, Breakpoints, Viewport-Anpassung und geräteübergreifende Kompatibilität.
- Echter Workflow-Inhalt: Die Skill führt durch Ausgangskontext, Zielkontext und Anpassungsherausforderungen, statt wie ein bloßer Platzhalter zu wirken.
- Gute schrittweise Strukturierung: Sie rahmt Anpassungen über Geräte, Eingabemethoden, Bildschirmgrenzen, Verbindungsbedingungen und Nutzungskontexte hinweg sinnvoll ein.
- Starke Abhängigkeit von anderen Skills: Vorab müssen /frontend-design und möglicherweise /teach-impeccable aufgerufen werden.
- Begrenzte operative Unterstützung: Es gibt keine Hilfsdateien, Beispiele, Code-Snippets, Installationshinweise oder referenzierte Ressourcen, die die Umsetzung greifbarer machen.
Überblick über das adapt skill
Was adapt macht
Das adapt skill hilft dir dabei, eine bestehende UI für einen anderen Nutzungskontext neu zu denken: mobile statt desktop, tablet statt phone, print statt web, touch statt mouse-first oder generell bei jedem Plattformwechsel, bei dem die ursprünglichen Annahmen nicht mehr greifen. In der Praxis geht es bei adapt nicht nur um Breakpoints. Es ist ein strukturierter Workflow, um Layout, Interaktion, Informationsdichte, Navigation und Aufgabenabläufe neu zu bewerten, wenn sich Zielgerät oder Nutzungssituation ändern.
Für wen sich adapt eignet
Dieses Skill passt am besten für Designer, PMs und AI-gestützte Builder, die UI/UX-Änderungen über Geräte oder Plattformen hinweg planen. Wenn du bereits eine Designrichtung hast und sie in einem anderen Kontext funktionsfähig machen musst, ist adapt passender als ein generischer Design-Prompt, weil es explizit nach Ausgangsannahmen, Zielbeschränkungen und den Trade-offs der Anpassung fragt.
Der eigentliche Job-to-be-done
Die meisten Nutzer, die nach adapt for UI/UX Design suchen, wollen eine praktische Frage beantworten: „Wie muss sich diese bestehende Oberfläche für ein anderes Gerät oder einen anderen Kontext verändern, ohne an Usability zu verlieren?“ Genau dafür ist das Skill gebaut. Es macht aus einer vagen Anfrage wie „make this responsive“ einen konkreten Anpassungsplan, der an Gerätetyp, Eingabemethode, Bildschirmgrenzen und reale Nutzungssituationen gekoppelt ist.
Was adapt besonders macht
Der größte Unterschied ist, dass adapt mit Context Gathering beginnt statt sofort Lösungen auszugeben. Das vorgelagerte Skill verlangt vorhandenen Designkontext aus /frontend-design, und falls dieser noch nicht existiert, wirst du angewiesen, zuerst /teach-impeccable auszuführen. Dadurch ist das Skill meinungsstärker als gewöhnliche Prompts, aber auch verlässlicher bei nicht-trivialen Anpassungen, bei denen sich Layout, Interaktion und Nutzererwartungen gleichzeitig verändern.
Geeignete und ungeeignete Einsatzfälle
Nutze adapt skill, wenn:
- du eine bekannte UI auf ein neues Gerät oder eine neue Plattform überführst
- du herausarbeiten willst, was sich ändern muss und was stabil bleiben sollte
- responsives Verhalten, Touch-Ziele, Navigation oder Informationsdichte zentrale Themen sind
Erwarte keine starken Ergebnisse, wenn:
- du keine Beschreibung des Ausgangsdesigns lieferst
- du den Zielkontext nicht geklärt hast
- du eigentlich ein komplett neues Produktdesign brauchst und nicht die Anpassung einer bestehenden Oberfläche
So verwendest du das adapt skill
Installationskontext und wo adapt liegt
Das adapt skill ist Teil des Repositorys pbakaus/impeccable unter .agents/skills/adapt. Wenn deine Umgebung die Skill-Installation über GitHub unterstützt, nutze dafür den üblichen Installationsablauf für dieses Repo und den Skill-Slug. Das Basisbeispiel ist:
npx skills add pbakaus/impeccable --skill adapt
Wenn dein Agent das Repo oder die gebündelten Skills bereits verfügbar hat, musst du das Skill möglicherweise nur noch per Namen aufrufen.
Diese Datei zuerst lesen
Starte mit:
.agents/skills/adapt/SKILL.md
Für dieses Skill gibt es im bereitgestellten Verzeichnis keine zusätzlichen Skripte, Referenzen oder Hilfs-Assets. Fast alle praktischen Hinweise stehen daher in SKILL.md. Das ist gut für eine schnelle Evaluation: wenig Setup-Aufwand, aber auch weniger eingebaute Automatisierung.
Zwingende Abhängigkeit vor der Nutzung von adapt
Ein wichtiger Punkt für die Einführung: adapt ist nicht für den isolierten Einsatz gedacht. Das Skill sagt ausdrücklich, dass du zuerst /frontend-design aufrufen sollst, weil dort Designprinzipien, Anti-Patterns und das Context Gathering Protocol enthalten sind. Wenn noch kein Designkontext vorhanden ist, sollst du vorab /teach-impeccable ausführen.
Damit ist die eigentliche adapt install-Entscheidung vor allem eine Frage des Workflow-Fits:
- Bist du bereit, das breitere impeccable-Designsystem mitzunutzen?
- Möchtest du strukturierten Designkontext vor der eigentlichen Anpassungsarbeit?
- Kann dein Agent zusammengehörige Skills nacheinander aufrufen?
Wenn nicht, kann sich das Skill strenger anfühlen als ein One-shot-Prompt.
Welche Eingaben adapt braucht
Um adapt skill gut zu nutzen, solltest du diese Inputs von Anfang an mitgeben:
- Ausgangskontext: wofür das aktuelle Design ursprünglich gemacht wurde
- Zielkontext: Gerät, Plattform oder Medium, auf das du anpasst
- Eingabemethode: touch, mouse, keyboard, voice, remote usw.
- Bildschirmgrenzen: Größe, Ausrichtung, Dichte, Viewport-Limits
- Nutzungskontext: kurzer Blick, konzentriertes Arbeiten, unterwegs, geringe Bandbreite
- aktuelle Pain Points: was heute bricht oder spürbar schlechter funktioniert
- Elemente, die erhalten bleiben müssen: Aufgaben, Markenmuster, Navigationsmodell, Hierarchie
Ohne diese Angaben kann das Skill nur generische Responsive-Empfehlungen liefern.
So formulierst du eine adapt-Anfrage
Das Skill gibt folgenden Argument-Hinweis mit:
[target] [context (mobile, tablet, print...)]
Eine schwache Anfrage:
Use adapt on this dashboard
Eine stärkere Anfrage:
Use adapt for our analytics dashboard from desktop web to mobile touch. Preserve core reporting tasks, quick KPI scanning, and drill-down access. Assume portrait phone, intermittent mobile connection, and one-handed use.
Die stärkere Variante funktioniert besser, weil sie dem Skill einen Ausgangspunkt, ein Ziel, Einschränkungen und Erfolgskriterien gibt.
Aus einem groben Ziel einen vollständigen Prompt machen
Für bessere adapt usage solltest du deinen Prompt so strukturieren:
- Beschreibe die aktuelle Oberfläche
- Benenne den neuen Kontext
- Nenne die zentralen Aufgaben, die Nutzer weiterhin erledigen müssen
- Lege die Umgebungsbeschränkungen fest
- Bitte um Trade-offs, nicht nur um Layout-Änderungen
Beispiel:
“Use adapt for UI/UX design. We have a desktop SaaS settings page with left-nav, dense forms, inline help, and comparison tables. Adapt it for tablet and mobile touch use. Users mainly update profile, billing, team roles, and API keys. Preserve security-critical clarity. Assume portrait-first mobile, occasional poor connection, and shorter sessions. Recommend what to collapse, reorder, paginate, or defer.”
Was adapt voraussichtlich analysiert
Ausgehend vom Skill-Text ist adapt darauf ausgelegt, Folgendes zu bewerten:
- ursprüngliche Designannahmen
- Erwartungen an Zielgerät und Nutzung
- Interaktionsunterschiede zwischen den Kontexten
- Anpassungsprobleme und Trade-offs
Den größten Nutzen bekommst du, wenn sich beim Kontextwechsel mehr ändert als nur die Viewport-Größe. Desktop-zu-Mobile-Touch, Web-zu-Print oder mouse-first zu keyboard-first passen deutlich besser als „make this page slightly narrower“.
Praktischer Workflow, der Ratespiel vermeidet
Ein verlässlicher Workflow für die Nutzung als adapt guide:
- Führe
/frontend-designaus - Sammle oder erstelle bei Bedarf Designkontext mit
/teach-impeccable - Fasse die aktuelle UI in Aufgabenbegriffen zusammen, nicht nur visuell
- Rufe
adaptmit Zielkontext und Einschränkungen auf - Prüfe die vorgeschlagenen Änderungen darauf, ob Aufgaben erhalten bleiben, nicht nur ob es ästhetisch wirkt
- Starte erneut mit präzisierten Prioritäten, wenn der erste Durchlauf zu generisch bleibt
Diese Reihenfolge ist wichtig, weil die Qualität der Anpassung stark davon abhängt, ob der Agent die ursprüngliche Designabsicht versteht.
Worauf Nutzer bei der Ausgabequalität besonders achten
Gute adapt-Ausgaben sollten dir sagen:
- welche Annahmen des ursprünglichen Designs nicht mehr gelten
- was neu gestaltet werden muss und was nur skaliert oder umgeordnet werden sollte
- wie sich die Eingabemethode auf das Interaktionsdesign auswirkt
- wie sich die Informationshierarchie verschieben sollte
- was für den neuen Kontext vereinfacht, verborgen oder verlagert werden sollte
Wenn die Ausgabe nur über Breakpoints und flexible Grids spricht, schöpfst du den eigentlichen Wert des Skills nicht aus.
Wo adapt für UI/UX Design besonders nützlich ist
adapt for UI/UX Design ist besonders hilfreich für:
- Desktop-Admin-Tools, die für mobilen Zugriff angepasst werden
- funktionsreiche Web-Apps, die auf Tablet-Workflows übertragen werden
- Oberflächen, die Änderungen bei Touch-Zielen und Informationsdichte brauchen
- Layouts, die unterschiedliche Aufmerksamkeitsspannen oder Verbindungsqualität unterstützen müssen
- Plattformwechsel, bei denen sich Nutzererwartungen ändern, nicht nur die Bildschirmgröße
adapt skill FAQ
Ist adapt nur ein Responsive-Design-Prompt
Nein. adapt deckt Responsive Design zwar ab, der tatsächliche Umfang ist aber breiter: Gerätekontext, Eingabemethode, Plattformerwartungen und Nutzungssituation. Es ist besonders nützlich, wenn das Anpassungsproblem Verhalten und Aufgabenfluss betrifft und nicht nur Änderungen im CSS-Layout.
Ist adapt anfängerfreundlich
In einem vernünftigen Maß, aber nur dann, wenn du das aktuelle Design klar beschreiben kannst. Das Skill ist strukturiert aufgebaut und hilft Einsteigern dabei, oberflächliche „make it mobile-friendly“-Anfragen zu vermeiden. Die größte Hürde ist, dass es vorgelagerten Kontext aus /frontend-design erwartet; komplette Anfänger müssen diesen Workflow unter Umständen erst lernen.
Wann sollte ich adapt nicht verwenden
Verwende adapt skill nicht, wenn du ein Produkt von Grund auf neu erfindest, einen visuellen Stil auswählst oder nach generischer UI-Inspiration fragst. Seine Stärke liegt in der Anpassung einer bestehenden Oberfläche an einen konkreten Zielkontext.
Worin unterscheidet sich adapt von gewöhnlichem Prompting
Ein normaler Prompt springt oft direkt zu Lösungen. adapt erzwingt einen disziplinierteren Weg: Ausgangsannahmen identifizieren, Zielkontext definieren und begründen, was sich ändern muss. Das führt meist zu weniger oberflächlichen Empfehlungen und zu besseren Design-Trade-offs.
Enthält adapt Code oder Implementierungs-Assets
Nach dem, was das bereitgestellte Repository zeigt, nein. Das Skill scheint reine Guidance zu sein, mit SKILL.md als zentralem Asset und ohne unterstützende Skripte oder Referenzen in diesem Skill-Ordner. Das macht es leicht prüfbar, bedeutet aber auch, dass du keine automatisierten Implementierungs-Scaffolds erwarten solltest.
Ist adapt nur für Mobile gedacht
Nein. Der Argument-Hinweis und der Skill-Text decken mobile, tablet, print und weitere Kontexte ab. Du kannst adapt für jede relevante Umgebungsänderung verwenden, bei der sich Layout, Eingabe oder Nutzerverhalten ändern.
So verbesserst du das adapt skill
Ausgangskontext für adapt besser beschreiben
Der schnellste Weg zu besseren adapt-Ergebnissen ist, die aktuelle Oberfläche so zu beschreiben:
- primäre Nutzeraufgaben
- Layout-Struktur
- Interaktionsmuster
- Pain Points
- Annahmen, die das aktuelle Design trifft
Zum Beispiel ist „dense table with hover actions and side-by-side filters“ deutlich nützlicher als „dashboard page“.
Zielbeschränkungen angeben, nicht nur das Zielgerät
„Mobile“ ist zu allgemein. Bessere Eingaben sind zum Beispiel:
- portrait phone
- one-handed use
- touch-only
- weak connection
- short sessions
- outdoor glare
- keyboard access required
Diese Details verändern, was das Skill empfehlen sollte.
Erhaltene Prioritäten explizit benennen
Sag adapt, was nicht kaputtgehen darf:
- kritische Workflows
- Sichtbarkeit zentraler Informationen
- Compliance- oder Sicherheitsklarheit
- Auffindbarkeit der Navigation
- Vergleichbarkeit
- effizientes Bearbeiten
Das hilft dem Skill, bessere Trade-offs zu treffen, wenn Platz- oder Interaktionsgrenzen Vereinfachungen erzwingen.
Auf den häufigsten Fehlerfall achten
Der häufigste Fehler ist eine zu flache Anpassung: Spalten werden einfach gestapelt, Karten verkleinert und damit gilt die Arbeit als erledigt. Wenn sich die erste Ausgabe wie generische Responsive-Beratung liest, bitte das Skill, Folgendes noch einmal zu prüfen:
- geänderte Nutzerintention im neuen Kontext
- entfernte Desktop-Annahmen
- Umstrukturierung der Navigation
- Neugestaltung der Interaktion für die Ziel-Eingabemethode
Nach Entscheidungen fragen, nicht nur nach Ideen
Um nützlichere Ausgaben aus dem adapt guide zu bekommen, stelle Fragen wie:
- What should be removed from the first screen?
- What should become progressive disclosure?
- Which tasks need a different flow on touch devices?
- What desktop patterns fail in the target context?
Damit lenkst du das Skill stärker in Richtung konkreter Anpassungsentscheidungen statt allgemeiner Prinzipien.
Nach dem ersten Durchlauf mit konkreten Artefakten iterieren
Nach dem ersten Lauf verbesserst du das Ergebnis, indem du Folgendes einfügst:
- ein Screen-Inventar
- eine Komponentenliste
- eine grobe Wireframe-Beschreibung
- in Text zusammengefasste Screenshots
- aktuelle Nutzerbeschwerden
Das Skill wird deutlich spezifischer, wenn es auf realer Interface-Struktur statt auf abstrakten Produktlabels argumentieren kann.
adapt zusammen mit Design-Urteil nutzen, nicht als Ersatz
Am besten nutzt du adapt als strukturierten Reviewer und Planer. Es hilft dabei, Annahmen und Druckpunkte für ein Redesign sichtbar zu machen, aber du solltest die vorgeschlagenen Änderungen weiterhin an deinen Produktgrenzen, Implementierungskosten und User Research validieren. Das ist besonders wichtig bei komplexen Enterprise-Oberflächen oder Interfaces mit stark workflowlastiger Nutzung.
